Schulzusammenlegungen: Rossmann: Schulstandorte müssen erhalten bleiben

Klare Absage an SPÖ-Vorschlag

Wien, 2004-04-06 (fpd) - Für die Beibehaltung des ländlichen Schulraumes, vor allem um der weiteren Abwanderung entgegenzuwirken, spricht sich die freiheitliche Bildungssprecherin Abg. Mares Rossmann aus. Schulstandorte müssen erhalten bleiben. Die Schule ist ein wichtiger Beitrag zur Dorfgemeinschaft. Schüler sollen nicht zu Pendlern werden", erteilt Rossmann dem SPÖ-Vorschlag hinsichtlich Schulzusammenlegungen eine klare Absage. ****

Erfreulich sei in diesem Zusammenhang, dass die SPÖ mit dem Vorschlag eines regionalen Bildungsmanagements statt Kollegien nach Proporzbesetzung eine langjährige freiheitliche Forderung aufgreife. Die FPÖ habe darüber hinaus die Abschaffung der Pragmatisierung, Einführung eines leistungsorientierten Schemas auch bei Lehrern sowie die Direktorenbestellung per Verträge auf Zeit gefordert, erläuterte Rossmann. "Regionales Bildungsmanagement soll auch gerechtes Personalmanagement beinhalten. Es gilt nicht nur für Direktoren sondern auch für Lehrer". (Schluss)

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