Bleckmann: Fischer muss endlich die Parteibrille ablegen

Wien 2004-04-06 (fpd) "Ein halbes Jahrhundert Sozialismus lässt sich, auch bei noch so betonter Unabhängigkeit, anscheinend nicht verdrängen. Heinz Fischer muss endlich seine rote Parteibrille gegen unabhängige Klarsichtgläser eintauschen", kritisierte FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die Aussagen Heinz Fischers zu den Transitblockaden.****

Wenn Fischer der Regierung ein Versagen bei der Transitpolitik vorwerfe und den Wählern empfehle "Protest mit dem Stimmzettel zu üben", spreche wieder der verkrustete und eingefahrene Genosse zu den Menschen. "Wenn dies das Amtsverständnis Heinz Fischers ist, dann "Gute Nacht Unabhängigkeit"", betonte Bleckmann. "Wer sich immer nur auf eingefahrenen Gleisen bewegt, wird sicher nicht fähig sein die Weichen auf Zukunft zu stellen", so die FPÖ-Generalsekretärin.

Fischer sei daran erinnert, dass die SPÖ den unseligen befristeten Transitvertrag ausverhandelt habe und die Bevölkerung bei allen europäischen Abstimmungen bewusst getäuscht habe. "Ich schlage Heinz Fischer vor mit dem Ederer-Tausender Wahlkampf zu betreiben. Den einzigen "Protest per Stimmzettel" kann man mit einer Wahlentscheidung für die FPÖ bei den EU-Wahlen wahrnehmen. Die berechtigten Sorgen der Transitgegner manipulativ für unberechtigte Kritik an dieser Bundesregierung zu missbrauchen zeugt nicht von der Unabhängigkeit, die die Bevölkerung von einem möglichen Bundespräsidenten erwartet", so Bleckmann abschließend.

(Schluss/bxf)

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