Ram: Keine frohen Ostern für Mitarbeiter des Safariparks!

Totalversagen des selbsternannten Retters Erwin Pröll

St. Pölten (OTS) - "Die Mitarbeiter des Safariparks Gänserndorf fühlen sich von der Politik betrogen und verlassen. Den großspurigen Ankündigungen des Landeshauptmannes sind keine Taten gefolgt." So fasste der freiheitliche Fraktionsobmann LAbg. Thomas Ram die Situation in Gänserndorf zusammen.
"Während sich Pröll bereits in allen Medien als Retter des Safariparks abfeiern ließ, ist in Wahrheit überhaupt nichts passiert. Die Zukunft der 27 Mitarbeiter ist laut Auskunft der Verantwortlichen total ungewiss. Ich betrachte das auch als Missachtung des Landtages, der sich in einem einstimmigen Beschluss für den Weiterbestand des Parks ausgesprochen hat. Die Beschlüsse des Landtages sind diesem Landeshauptmann total egal, er macht sowieso was er will, oder er macht es auch nicht. Wieder einmal ein Beweis, dass Pröll zwar eine gute Show liefert, aber seine politische Arbeit keine Substanz hat. Bei echten Problemen steigt er meistens aus! Ich fordere Pröll auf, umgehend eine Lösung für den Safaripark auf den Tisch zu legen", gibt sich Ram kämpferisch.
Aber nicht nur die Mitarbeiter sind Opfer des Versagens Prölls. Laut Auskunft des Masseverwalters Ferdinand Bruckner werden die ersten Tiere bereits wie Massenware verscherbelt. So kann man zum Beispiel einen Elefanten um 50.000 Euro erwerben. Ram dazu: "Ein unheimlicher Skandal, ohne Tiere wird der Fortbestand dieser Touristenattraktion nicht gewährleistet sein können. Ich fordere daher einen sofortigen Verkaufsstopp, bis zu einer klaren Aussage der NÖ Landesregierung zur weiteren Vorgangsweise."
"Wir werden im Landtag einen neuerlichen Versuch starten, den Safaripark Gänserndorf zu retten, mit und ohne Erwin Pröll. Wir werden die Mitarbeiter und die Tiere im Safaripark nicht im Stich lassen", schloss der freiheitliche Fraktionsobmann.

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