ÖAMTC: Tödlicher Verkehrsunfall auf der S 31

ÖAMTC erneuert Forderung nach baulicher Mitteltrennung

Wien (ÖAMTC-Presse) - Kurz vor 17:00 Uhr ereignete sich am Samstag auf der S 31, Burgenland Schnellstraße, ein folgenschwerer Unfall. Drei Fahrzeuge stießen zwischen Mattersburg und Wulkaprodersdorf aus bisher ungeklärter Ursache zusammen. Nach Angaben der ÖAMTC-Informationszentrale forderte die Kollision einen Toten und fünf Verletzte. Zwei der Opfer wurden von den ÖAMTC-Notarzthubschraubern Christophorus 3 und Christophorus 9 ins Krankenhaus Wiener Neustadt geflogen, die drei weiteren Verletzten mit Notarztwägen ins Krankenhaus Eisenstadt transportiert. Die Karambolage ereignete sich frontal auf einem Teilstück der S 31, auf dem weder Mittelleitschiene noch Betontrennwände vorhanden sind.

Der ÖAMTC nimmt diesen Unfall einmal mehr zum Anlass, um die Trennung der Richtungsfahrbahnen auf Schnellstraßen durch Betonleitwände zu urgieren.
"Auffallend ist die Unfallschwere, weil es sich auf der S 31 immer wieder um folgenreiche Gegenverkehrsunfälle bei hohen Geschwindigkeiten handelt. Eine bauliche Mitteltrennung auf diesen Straßen ist daher unbedingt erforderlich", betont ÖAMTC -Verkehrssicherheitsexperte Roman Michalek.

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ÖAMTC-Informationszentrale / Kö, Ob

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