Fischer in Salzburg: "Der soziale Zusammenhalt ist mir sehr wichtig"

Wien (SK) "Es ist unsere Pflicht darauf zu schauen, dass der soziale Zusammenhalt gewährleistet ist. Das ist mir sehr wichtig", betonte Bundespräsidentschaftskandidat Heinz Fischer Freitag Nachmittag bei einer Großveranstaltung in der Salzburger Rotunde. Der Sozialstaat müsse daher auf einer festen Grundlage stehen und mit einem Rechtsanspruch verbunden sein, die Entwicklung eines "Almosenstaates" könne er nur entschieden ablehnen, sagte Fischer. Als Bundespräsident wolle er jedenfalls nicht nur seine verfassungsmäßigen Aufgaben erfüllen, sondern das Amt mit Glaubwürdigkeit, moralischer Autorität und Objektivität ausfüllen, so Fischer. Dabei seien ihm Prinzipien wie Toleranz, Frieden und Solidarität und vor allem seine langjährige Erfahrung als Nationalratspräsident die beste Hilfe und Grundlage. - "Der Konsens, die Menschen zusammenzuführen und für Ausgeglichenheit zu sorgen, diese Dinge sind mir ein zentrales Anliegen".****

Die zukünftige Landeshauptfrau Gabi Burgstaller lobte Heinz Fischer dann auch als einen Politiker, der Klugheit und Gelassenheit, Herzlichkeit und Wärme vereine und seine Prinzipien vor allem mit eindeutiger Konsequenz vertrete: "Und das wichtigste ist: Heinz Fischer kann zuhören und er mag die Menschen und die Menschen mögen ihn". Fischer gab sich einmal mehr sehr zuversichtlich und siegesgewiss und unterstrich seine Absicht, in den verbleibenden drei Wochen alles zu geben und mit aller Kraft die Prinzipien der Toleranz, des Konsenses und besonders das soziale Gewissen in den Vordergrund zu stellen: "Ich weiß, das diese Werte mehrheitsfähig sind und auf Basis dieser Prinzipien werde ich die Wahl am 25. April gewinnen". (Schluss) rr

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