VP-Finz: SPÖ Wien lenkt von wahren Problemen ab

Häupl sollte sich mehr um Wien kümmern

Wien (2. April 2004) - "Dass die SPÖ Wien ihre Klubtagung unter dem Motto ‚Strategien für Wien' abhält, ist deswegen befremdlich, weil sie doch längst Strategien haben müsste, immerhin regiert sie seit April 2001 absolut in Wien", sagt heute der ÖVP Wien Landesparteiobmann, Finanzstaatssekretär Dr. Alfred Finz.

Finz weiter: "Auch die ‚100 Projekte für Wien', die in einer Aussendung beschrieben werden, sind reine Selbstbeweihräucherung, Bilanz der vergangenen Jahre und beinhalten vor allem keine Problemlösungsansätze. Das alles ist nicht mehr als ein Ablenken von den wirklichen Probleme in dieser Stadt: ständig steigende Arbeitslosenzahlen, eine Gebührenlawine, die die Wienerinnen und Wiener trifft, das Desaster um die Landeslehrer oder die triste Finanzlage der Wiener Gebietskrankenkasse."

"Wenn das in der Regierungserklärung im April 2001 präsentierte Arbeitsprogramm der Wiener Stadtregierung zu 80 Prozent bereits umgesetzt ist, die SPÖ Wien nichts Neues zu bieten hat und die Stadt Wien mit derartigen Problemen kämpft, ist es an der Zeit, dass die SPÖ-Allmacht in Wien endlich gebrochen wird", so Finz abschließend. (Schluss)

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