Strache: Es droht dem Wiener Bürgermeister ein "Vranitzky-Schicksal"

Die Wiener SPÖ ist die Partei der Arbeitslosigkeit, der sozialen Kälte, der Unsicherheit und der Masseneinbürgerung…

Wien, 2004-04-02 (fpd) - "Inhaltlich ohne Konzept, ein paar halblustige Sager sowie Attacken unter die Gürtellinie. Dies alles zeigt, daß Bürgermeister Häupl zusehends nervöser wird und mit seiner Dinosaurier-Strategie der Ausgrenzung auf völlig verlorenem Posten steht", so heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in Reaktion auf Aussagen Häupls im Rahmen der Wiener SPÖ-Klubtagung. ****

Alleine schon der Umstand, wie viele Tage sich Bürgermeister Häupl mit koalitionären Farbspielen beschäftige, während zugleich die Arbeitslosigkeit höher und höher wird, zeige, wie sehr er am falschen Dampfer unterwegs sei. Von einer Klubtagung der Bürgermeisterpartei hätte er, Strache, sich inhaltliche Impulse für ein besseres Wien erwartet. Impulse, über die man dann diskutieren könne, aber keine polemischen Rundumschläge wie bei einer Wirtshausveranstaltung.

Es sei Häupl jedenfalls unbenommen, an der gescheiterten Vranitzky-Doktrin der Ausgrenzung festzuhalten. Wahrscheinlich könne er auch gar nicht anders, sitzen ihm politisch seine Linksscharfmacher wie Stadträtin Brauner und Laska im Rücken. Häupl selbst habe sich durch seine Personalpolitik die Hände binden lassen. Jetzt versuche er halt, aus dem Möglichen, das Beste zu machen. Dabei übersieht er, daß ihm ein Vranitzky-Schicksal drohe, so Strache. (Schluß) HV nnnn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006