Ferrero-Waldner: Persönlicher Einsatz und Zugehen auf die Menschen

Umfragen bestätigen die Resonanz auf der Bundesländer-Tour

Dorfgastein, 31. März 2004 (ÖVP-PD) Die Resonanz der Menschen auf ihrer Bundesländer-Tour sei ausgezeichnet, geradezu überwältigend, sagte heute, Mittwoch, Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner bei einem Pressefrühstück im Bauernhofhotel Unterberger-Wirt in Dorfgastein. "Ich habe mich immer persönlich für Menschen eingesetzt und bin immer auf die Menschen zugegangen. Das wissen alle und die Resonanz, die ich auf meiner Tour durch alle Bundesländer habe, ist ausgezeichnet", so die Ministerin. ****

Zu ihrem Amtsverständnis hob die Kandidatin hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft bzw. die Nutzung ihrer Netzwerke sei. Auf die Frage, wofür sie, Benita Ferrero-Waldner, als Kandidatin stehe, meinte die Ministerin, es seien ihre internationalen Kontakte, dass sie aus der Wirtschaft komme und ihre langjährige Erfahrung als Staatssekretärin bzw. als Ministerin für auswärtige Angelegenheiten. Auf ihrer Tour durch die Bundesländer übernachtet Ferrero-Waldner stets in wunderschönen Bauernhöfen. "Mir ist der direkte, persönliche Kontakt zu Menschen wichtig. Ich höre zu, denn ich möchte wissen, was die Menschen in unserem Land denken", so Ferrero-Waldner. Auch ihre unabhängige Position, die eine Bundespräsidentin haben muss, habe sie schon oft unter Beweis gestellt. "Ich habe nie eine Parteifunktion inne gehabt und bei allen Hilfsaktionen von Menschen im Ausland habe ich niemals gefragt, wer diese sind, geschweige denn, welches Parteibuch sie haben, sondern habe geholfen, wo ich konnte."

Der Sprecher des überparteilichen Personenkomitees, Kurt Bergmann, bestätigte, dass es beeindruckend sei, mit welcher Freude die Kandidatin auf die Menschen zugehe. Dies sei auch der Grund für die ständig steigende Anzahl der Mitglieder des Komitees, die schon bald die 5.000er Grenze überschritten haben werden. "Nicht nur das positive Gefühl, das man unterwegs von den Menschen bekommt, sondern auch die Fakten sprechen für sich: Aus einem großen Vorsprung für den Gegenkandidaten ist bereits ein Kopf-an-Kopf-Rennen geworden", so Bergmann.

Die Salzburger Sprecherin des Komitees und Mutter bzw. Ehefrau zweier im vergangenen Jahr entführten Sahara-Geiseln, Monika Bleckmann, sagte, dass die Außenministerin ihr persönlich in einer sehr schwierigen Situation geholfen habe. "Mich hat ihre menschliche Wärme und das Verständnis für unsere Sorgen und Nöte besonders beeindruckt", so Bleckmann. Zudem habe der Erfolg bzw. die Tatsache, dass ihre Familienangehörigen um 100 Tage früher frei waren als die anderen Geiseln, der Intervention der Ministerin Recht gegeben. Abschließend meinte Bleckmann auch, dass das Staatsoberhaupt nicht nur Verfassungsjurist oder fachlich kompetent sein sollte, sondern das wichtigste sei "das Verständnis für die Menschen" und das habe Ferrero-Waldner in großem Maße.

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