Schock zu Oxonitsch: Stadt Wien hat in der Asylantencausa enormen Handlungsbedarf

"Die Wiener SPÖ handelt jetzt nach dem Motto "Haltet den Dieb". Gerade die Freiheitlichen haben Missstände wie den aktuellen stets kritisiert und bekämpft und werden dies auch künftig tun"

Wien, 2004-03-30 (fpd) - "Der wahre schwarze Peter in der Asylantencausa kommt in Wahrheit ausschließlich der SPÖ zu, denn diese zeichnet verantwortlich für das Drama tausender Asylwerber in dieser Stadt, das sich leider auch in der Wiener Oesterleingasse ereignet hat. Diese Situation ist leider in vielen Fällen außer Kontrolle geraten. Faktum ist, dass die Wiener SPÖ mit ihrem Magistrat nicht nur in der Wiener Oesterleingasse versagt hat, sondern wahrscheinlich täglich in verwandten Fällen", stellte heute der stellvertretende Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat DDr. Eduard Schock fest. ****

Die Wiener SPÖ handelt jetzt nach dem Motto "Haltet den Dieb". Gerade die Freiheitlichen hätten Missstände wie den aktuellen stets kritisiert und bekämpft und werden dies auch künftig tun. Das mache auch den Unterschied zwischen uns und den politischen Mitbewerbern aus. Die Wiener SPÖ solle vielmehr danach trachten, die vielen Missstände, die sich im Asylbereich ergeben haben, zu bereinigen, anstatt ein unhaltbares Politikum daraus zu konstruieren.

Der Magistrat - und damit die Wiener SPÖ - sei daher dringend aufgefordert, dieser Causa nachzugehen und den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen anstatt politisches Kleingeld zu wechseln. Oxonitsch und Co wird es nicht gelingen, hier den Spieß umzudrehen, so Schock abschließend. (Schluß) HV nnnn

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