Ellensohn: "Innenminister Strasser verschärft die Asylgesetze und FPÖ-Politiker profitieren persönlich davon

Grüne Hinweise hatten Konsequenzen

Wien (Grüne) - Erfreut zeigte sich heute der Wiener
Wohnbausprecher LAbg. David Ellensohn, dass die Hinweise der Grünen (Sachverhaltsdarstellung an diverse Behörden) über Missstände in einem Haus des - nunmehr zurück getretenen -Bezirksvorsteher-Stellvertreter aus Ottakring, André D'Aron so schnell zu Konsequenzen geführt haben.

BürgerInnen hatten sich Anfang März an den Landtagsabgeordneten Ellensohn gewandt, um über Missstände in der Wiener Oesterleingasse zu informieren. Nach einem Lokalaugenschein haben die Wiener Grünen die Berichte an die zuständigen Behörden weiter geleitet.

"Die Vorgangsweise der FPÖ ist zutiefst verabscheuenswürdig: Zuerst werden die Bundesgesetze für AsylwerberInnen verschärft, dann werden im Winter Menschen auf die Strasse gestellt und schlussendlich fallen diese Menschen in ihrer Notlage skrupellosen Geschäftemachern in die Hände. Im aktuellen Fall landen sie zu Dutzenden im fensterlosen Keller eines Hauses von FPÖ-Ex-Bundesrat und Wiener FPÖ-Spitzenpolitiker Andre D'Aron und bezahlen für wenige Quadratmeter Liegefläche teures Geld."

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