Siegerprojekt für die Volksgarage Jedlesee gekürt

BV Ing. Heinz Lehner stellt das Projekt in der Bezirks-Verkehrskommission vor

Wien (SPW-K) - Das Siegerprojekt für die Volksgarage Jedlesee ist heute in der Bezirks-Verkehrs-Kommission von Floridsdorf vorgestellt worden. "Eine Jury hat aus fünf Projekten, die in die engere Wahl gekommen sind, das beste ausgewählt. Wichtigste Voraussetzungen für die Entscheidung waren die Oberflächengestaltung und eine möglichst schonende Bauweise mit weitgehendem Erhalt des Baumbestands", erklärt Floridsdorfs Bezirkvorsteher Ing. Heinz Lehner.

Die Volksgarage beim Karl Seitz-Hof ist für 218 Pkw ausgelegt, vier davon sind Behindertenparkplätze und acht Frauenstellplätze. Zwei Stiegenhäuser mit Liften sollen die Anrainer von und zu ihren Fahrzeugen bringen. Die Garage wird über vier Untergeschosse verfügen, was einen kleinen Baukörper ermöglicht. Dadurch bleiben die vorhandenen Bäume weitgehendst erhalten. "Wie angekündigt, halte ich die Bevölkerung und die Fraktionen im Bezirk über jede neue Entwicklung auf den laufenden", sagt Lehner.

Der Bezirksvorsteher legte von Beginn der Planungen für diese Garage auf Transparenz großen Wert. Nach zahlreichen Klagen aus der Bevölkerung wegen zuwenig Parkplätze wurde in der Bezirksvertretung ein Antrag auf Errichtung einer Volksgarage gestellt und mit großer Mehrheit angenommen. In einer Machbarkeitsstudie ergab sich der Platz vor dem Karl Seitz-Hof als bester Standort.

Diese Machbarkeitsstudie wurde dann als Grundlage für die notwendige Flächenwidmung verwendet. Die Pläne waren zur öffentlichen Einsicht aufgelegt, auch in der Bezirksvorstehung. Die Information darüber wurde nicht nur über die Bezirkszeitungen verbreitet, sondern auch durch Flugblätter, die in den Wohnhausanlagen im Bereich der geplanten Garage. Auch die Flächenwidmung wurde wieder mit großer Mehrheit beschlossen, im Bezirk wie im Wiener Gemeinderat.

Im Frühjahr vergangenen Jahres wurde die Machbarkeitsstudie bei einem großen Straßenfest am Karl Seitz Platz, also genau dort wo die Garage entstehen soll, der interessierten Bevölkerung präsentiert. In der Folge gab es schon viele Anmeldungen für die geplante Garage, die nun an die ausgewählte Planungs- und Errichtungsgesellschaft, die auch Betreiber sein wird, weitergeleitet werden. (Schluss)

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