Ferrero-Waldner: Von der Aufhol- auf die Überholspur

Verteidigungsminister Platter bestätigt, dass die Kandidatin jemand ist, der die Menschen versteht

Serfaus, 30. März 2004 (ÖVP-PD) Über 150 Schilehrer bereiteten heute, Dienstag, der ÖVP-Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner den "großartigsten Empfang in ihrer Wahlkampfzeit" am Komperdell in der Region Serfaus-Fiss-Ladis. Dieser Empfang werde ihr einen enormen Energie- und Motivationsschub geben, den sie in den nächsten vier Wochen bis zur Präsidentschaftswahl brauchen werde. "Mit der Hilfe der Tiroler verlasse ich die Aufholspur und begebe mich auf die Überholspur", so die Ministerin bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit Verteidigungsminister Günther Platter, der die Kandidatin in seiner Heimat begrüßte. ****

Zu ihrem Amtsverständnis für ein Staatsoberhaupt im 21. Jahrhundert versicherte Ferrero-Waldner, dass sie als moderne und kompetente Frau, sowohl Stil als auch Inhalt des Amtes diesem neuen Jahrhundert anpassen werde. Sie komme aus der Wirtschaft und habe sich in der Diplomatie von ganz unten hinaufgearbeitet. Durch ihre Tätigkeit als Protokollchefin der Vereinten Nationen in New York habe sie die Spitzen der Welt kennen gelernt und mit diesen verhandelt. "Diese Netzwerke, die ich aufgebaut habe, werde ich in allen Bereichen nützen - für die Wirtschaft, für den Tourismus, für die Wissenschaft, für die Kunst und für die Kultur, einfach für alle Dinge, die unser schönes Österreich ausmachen", so Ferrero-Waldner.

Aber es gehe auch darum, die Türen und Tore der Hofburg zu öffnen, nach außen und nach innen. Sie verstehe sich als "Volks- bzw. als Bürgerpräsidentin", deren Aufgabe es ist, die Menschen voran zu bringen. Aus diesem Grund werde sie Sprechtage in Wien, Sprechstunden in den Bundesländern und für all jene, denen es nicht möglich ist, zu ihr zu kommen, Telefonsprechstunden abhalten. Darüber hinaus solle der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin nicht der Ausgleich zur Regierung sein - "der Ausgleich zur Regierung ist in unserer Demokratie die Opposition". Als Präsidentin müsse man darüber stehen und Lösungen herbeiführen.

Durch ihr Projekt "Benita hilft", bei dem insgesamt 100.000 Euro aus dem Wahlkampfbudget für bedürftige Menschen in allen Bundesländern zur Verfügung gestellt werden, werde ein klares Zeichen gesetzt, dass man auf die sozial Schwächeren nicht vergessen dürfe. "Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und hier müssen sich die Stärken auch für die Schwächeren einsetzen", so die Ministerin.

Verteidigungsminister Platter strich die Erfahrung, die Kompetenz und die Zielorientiertheit der Ministerin hervor, die zudem "ein besonderes Gespür" für die Menschen habe. In der Zeit der ungerechtfertigten Sanktionen gegen Österreich habe sie für dieses Land gekämpft und es ist wesentlich, im höchsten Amt im Staat jemanden zu haben, der die Menschen verstehe. "Benita Ferrero-Waldner ist jemand, der eine solche Wärme hat, dass die Menschen sich geborgen fühlen. Das ist wichtig für eine Präsidentin", so der Minister abschließend.

Druckfähige Bilder zur honorarfreien Verwendung stehen in Kürze unter www.benita.at/fotodienst zum Download zur Verfügung.

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