Amon: Aufklärung anstatt Polarisierung ist die Botschaft des Volksbegehrens

Nicht einmal jeder dritte SPÖ-Wähler gab Unterschrift ab

Wien, 30. März 2004 (ÖVP-PK) "Jeder Einzelne, der durch seine Unterschrift beim Pensionsvolksbegehren seine Sorge ausgedrückt hat, ist sehr ernst zu nehmen", sagte heute, Dienstag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. "Allein die Tatsache, dass die SPÖ mit einer Kampagne im Ausmaß von fast 1,35 Millionen Euro aber nicht einmal ein Drittel ihrer Wähler der letzten Nationalratswahl mobilisieren konnte, zeigt, dass die Menschen genug von der Polarisierung der SPÖ haben", so Amon weiter. ****

"Die Botschaft des Volksbegehrens lautet: Aufklärung anstatt Polemisierung", erklärte der ÖAAB-Generalsekretär. "Die Pensionssicherungsreform ist eine intergenerative und auf Grund der demographischen Entwicklung notwendige Reform, die sicherstellen soll, dass auch nachfolgende Generationen einmal eine staatliche Pension bekommen", stellte Amon klar. "Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt. Auch die SPÖ muss nun erkennen, dass ihnen die Menschen die Versprechen nach einem 'Pensionsparadies' nicht mehr abkaufen."

"Die Menschen in Österreich haben erkannt, dass die SPÖ auf ihren Rücken eine Politik der Angstmache betreibt. Doch die Menschen haben das Bedürfnis nach Sicherheit und Gerechtigkeit. Jedoch mit Angst auf Stimmenfang zu gehen, ist Populismus der übelsten Art, den wir strikt ablehnen", so Amon weiter. "Unser Ziel muss es sein, den Menschen, egal ob alt oder jung, die Notwendigkeit von nachhaltigen und generationsübergreifenden Reformen zu erklären, und genau das müssen wir tun", so der ÖAAB-Generalsekretär abschließend.

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