Haubner: Keine Verunsicherung durch das Pensionsvolksbegehren

Wien 2004-03-30 (fpd) "Das Ergebnis des Pensionistenverunsicherungsvolksbegehrens der SPÖ bestätigt eindeutig den Weg der Bundesregierung. 90 Prozent der stimmberechtigten Österreicherinnen und Österreicher haben nicht unterschrieben und damit ein klar gezeigt, dass wir mit unseren
notwendigen Reformmaßnahmen auf dem richtigen Weg sind" betonte heute die geschäftsführende Bundesparteiobfrau der FPÖ Ursula Haubner. Mit dem ersten, notwendigen Schritt der Pensionssicherungsreform 2003 und dem nächste Schritt der Pensionsharmonisierung werde dafür gesorgt, dass auch die nächsten Generationen eine sichere Pension bekommen.

Gerade die FPÖ habe sich in der Vergangenheit nicht durch Verunsicherungsversuche einschüchtern lassen und werde auch in Zukunft gezielt an der nachhaltigen Sicherung der Pensionen weiterarbeiten.

Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher stünden hinter der Pensionssicherungsreform 2003. 80 Prozent der Bevölkerung wollen eine rasche Harmonisierung der verschiedenen Pensionssysteme, betonte Haubner. Diese eindrucksvollen Zahlen würden einen klaren Auftrag an alle politischen Kräfte darstellen, endlich an einem Strang zu ziehen.

"Mit der raschen Umsetzung der Pensionsharmonisierung, werden wir auch die 627.530 Unterzeichner/innen davon überzeugen können, dass uns Handeln weiterbringt als Bremsen. Es ist unsere Pflicht, im Sinne der Generationensolidarität, dafür zu sorgen, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder im Alter jene Leistungen erhalten, für die sie ihr Leben lang in den Pensionstopf einbezahlt haben" so Haubner abschließend.

(Schluss/bxf)

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