>Austro-Sicherheit 2004< in Wien: Das Thema Sicherheit ist aktueller denn je

Wien (OTS) - Fachmesse und Sicherheitskongress Publikumstag unter einem Dach - erster publikumsoffener Messetag morgen, Mittwoch, den 31. März - Vorträge und Präsentationen für Klein- und Mittelbetriebe sowie Privatpersonen

Ab heute, Dienstag, 30. März bis Donnerstag, 1. April 2004, geht die >Austro-Sicherheit<, Fachmesse und Kongress für Arbeitsschutz, Brandschutz, Dienstleistung, Mechanik, Technik und IT-Sicherheit im MessezentrumWienNeu über die Bühne. 150 Aussteller aus dem In- und Ausland sind im MessezentrumWienNeu vertreten. "Das neue Messezentrum bietet für diese hochkarätige Fachmesse mit begleitendem Kongress das ideale Ambiente und eröffnet von den technischen, gestalterischen und infrastrukturellen Voraussetzungen her alle Optionen", betont Dir. Johann Jungreithmair, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO bei Reed Exhibitions.

Die projektverantwortliche Reed-Messeleiterin Gabriele Lindinger deckt auf der >Austro-Sicherheit 2004< die komplette Bandbreite zu den Kernthemen Schutz und Sicherheit ab. Das Messekonzept ist in sechs zentrale Bereiche gegliedert: Arbeitsschutz und -sicherheit; Brandschutz; Sicherheitsdienstleistungen; Sicherheitstechnik; Sicherheitsmechanik sowie IT-Sicherheit & Datenschutz. "Damit präsentiert sich die Messe als führende und umfassende heimische Branchenfachmesse", freut sich Gabriele Lindinger zurecht.

Premiere: Erstmals mit Publikumstag

"Sicherheit ist kein Privileg der oberen Zehntausend", stellt Dr. Stephan Landrock, Vorstandsmitglied der Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) fest. Daher ist die >Austro-Sicherheit< erstmals am Mittwoch, den 31. März 2004, auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Hochwertige und dennoch kostengünstige, individuell abstimmbare Sicherheitssysteme zeigen, dass Sicherheit für jeden erschwinglich ist. "Die Möglichkeiten werden jedoch noch viel zu wenig genützt. Der VSÖ möchte die Bevölkerung daher verstärkt über moderne Präventionsmethoden informieren", erläutert dazu Dr. Landrock.

"Arbeitssicherheit hat bei vielen Beschäftigten und den für Sicherheit zuständigen Personen leider noch immer nicht den Stellenwert, der ihr zukommen soll", erklärt dazu Ing. Detlef Wassmann vom Verband Arbeitssicherheit. "Neben der Prävention stellt die richtige Auswahl und Anwendung von persönlicher Schutzausrüstung einen wesentlichen Faktor zur Vermeidung von Arbeitsunfällen dar. Nach wie vor verletzen sich jährlich rund 3.000 Hobbybastler und Heimwerker so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Arbeitssicherheit hört für viele am Betriebsportal auf", weiß Ing. Wassmann. Hier will der Verband auf der >Austro-Sicherheit< verstärkt informieren.

Dir. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Norbert Winker, Bereichsleiter für Prävention in der AUVA berichtet aus seiner Erfahrung, dass "rund 30 Prozent aller Arbeitsunfälle Sturzunfälle sind. Viele von ihnen wären vermeidbar, wenn wir unseren Körper besser unter Kontrolle hätten. Je weniger Bewegung wir machen und je älter wir werden, desto größer ist unser Sturz- und Verletzungsrisiko. Bewegungssicherheit lässt sich aber auch in fortgeschrittenem Alter wieder erlernen." Zu diesem Zweck hat die AUVA gemeinsam dem Institut für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung (IMSB) ein spezielles Programm für alle Altersgruppen entwickelt, das im Rahmen der >Austro-Sicherheit< erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Neben diesen fachlichen Schwerpunkten richtet Veranstalter Reed Exhibitions an diesem publikumsoffenen Tag neben einer Reihe an Live-Vorführungen - vom Wiener Landesverband der Berufsfeuerwehr, dem Roten Kreuz und dem Militärkommando Wien - gemeinsam mit den Verbänden und dem kriminalpolizeilichen Beratungsdienst eine Sicherheitsarena als Vortragsforum ein. Hier gibt es ein spezielles Programm mit Referaten namhafter Experten von Polizei, Industrie sowie Institutionen zu den Themen Schutz und Sicherheit.

Hier sieht Mag. Michael Sika, Präsident des Kuratorium Sicheres Österreich, die besondere Aufgabe der >Austro-Sicherheit<. "Die Messe soll nicht nur Laien und Fachleuten einen Überblick über die am Markt befindlichen Möglichkeiten präventiver Maßnahmen gegen kriminelle Handlungen bieten. Sie soll auch den Bürgerinnen und Bürgern einen Anstoß geben, sich selbst um ihre Sicherheit zu kümmern und sich nicht nur auf jene Sicherheit zu verlassen, die der Staat zu gewährleisten sucht", erklärt Mag. Sika, früherer Generaldirektor für öffentliche Sicherheit in Wien. (+++)

Die >austro-Sicherheit< deckt angebotsmäßig als einzige heimische Fachmesse alle Bereiche der Sicherheit ab.
Foto: Reed Exhibitions Messe Salzburg/Kolarik

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