Dolinschek: Arbeit - Zukunft - Sicherheit

Wien 2004-03-28 (fpd) FPÖ Nationalratsabgeordneter Sigisbert Dolinschek präsentierte heute im Rahmen der FPÖ-Funktionärskonferenz "Arbeit für Österreich" das FPÖ Zukunftsprogramm für Österreich. "Wir bieten den Menschen Arbeit - Zukunft und Sicherheit. Mit uns gewinnt Österreich", so Dolinschek.****

Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahlen kritisierte die desaströse Wirtschafts - und Arbeitsmarktpolitik der roten Alleinherrscher in Wien. "Während in Kärnten die Arbeitslosenzahlen trotz einer schwierigen konjunkturellen Lage beständig sinken, wurden in Wien in den letzten Jahren sogar über 30.000 Arbeitsplätze vernichtet", bekräftigte Dolinschek. "Kärnten zeigt vor wie es geht, Österreich muss nur nachziehen".

Die FPÖ habe Visionen für Österreich, betonte Dolinschek, denn gleiche Chancen für Alle seien unabdingbar. Als Beispiel nannte der Abgeordnete die Forderung nach einer kostenlosen Berufsreifeprüfung, denn wenn schon der Staat für einen Mittelschüler das sechsfache eines Lehrlings ausgeben, dann solle dieser wenigstens die Möglichkeit einer kostenlosen Berufsreifeprüfung haben.

Dolinschek forderte den Ausbau der Arbeitnehmerförderung; denn wenn die Arbeiterkammer das Geld habe einen Wahlkampf zu führen, der beinahe soviel koste wie ein Nationalratswahlkampf, dann bestehe hier enormes Einsparungspotential. "Eine bundesweite Wahl an einem einzigen Tag, kombiniert mit einer Briefwahl, würde die bisherige endlose Geldverschwendungsmaschinerie auf einen Schlag beenden".

Bei der EU-Erweiterung betonte Dolinschek die immer schon kritische Haltung der FPÖ gegenüber der Union und verwies auf die von Herbert Haupt gegen massiven Widerstand ausverhandelten Übergangsfristen bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit. "Mittlerweile ist gabz Europa, bis auf Irland auf den freiheitlichen Standpunkt umgeschwenkt. Wir Freiheitliche bewegen Europa", so Dolinschek.

Eine Aktive Arbeitsmarktpolitik, die engagierte Bekämpfung des Sozialmissbrauchs, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine Entsteuerung der einzelnen Arbeitskraft seien wichtige Kernpunkte freiheitlicher Politik in Zukunft. Ebenso müsse endlich eine rasche, gerechte und ausgewogene Harmonisierung kommen, wobei gekoppelt mit dieser eine Schwerarbeiterregelung eingeführt werde, die eindeutig freiheitliche Handschrift trage. "Freiheitliche Handschrift bedeutet sozial, gerecht und ausgewogen für Österreich und seine Bevölkerung zu arbeiten", so Dolinschek abschließend.

(Schluss/bxf)

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