SPÖ-Ekkamp: Neue Flächenwidmung um den Sportplatz auf der hohen Warte Grundlage für neuen attraktiven Bezirksteil in Döbling

Wien (SPW-K) - "Mit der neuen, heute vom Gemeinderat zu beschließenden Flächenwidmung für ein Gebiet um den Sportplatz auf der Hohen Warte im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling wird Grundlage für die Errichtung eines neuen attraktiven Bezirksteils geschaffen", erklärte Freitag der Döblinger Gemeinderat Franz Ekkamp in seinem Debattenbeitrag zu diesem Geschäftsstück im Gemeinderat. Mit dem Vorhaben, würde gleich mehrere Anliegen des Bezirks Rechnung getragen. "Das Problem der derzeitigen ´G´stättn´ wird durch die Errichtung von modernen Wohnungen mit viel Grüngestaltung ersetzt, der Bezirk bekommt zudem durch die umfassende Renovierung der bestehenden eine multifunktionale Sportstätte, die besonders der Jugend attraktive Möglichkeiten der frei zugänglichen Sportausübung bietet. Nicht zuletzt wird es in diesem Gebiet auch neue Arbeitsplätze geben, strich Ekkamp die Bedeutung des Projekts hervor.

Ekkamp bestätigte, dass es auch Einwände zu dem Vorhaben gäbe, solche seien in der Demokratie üblich und im Sinne einer Meinungsfindung durchaus willkommen. Er wies darauf hin, dass dieses Vorhaben im Bezirksentwicklungsplan enthalten und dieser mit großer Mehrheit beschlossen worden wäre. So wie es aber auch schon früher im Bezirk Projekte gegeben habe, die im Wiederstreit unterschiedlicher Meinungen gestanden und die dennoch aufgrund öffentlichen Interesses realisiert worden wären, so treffe dieses übergeordnete öffentliche Interesse auch auf das Gebiet um den Sportplatz Hohe Warte zu, gab der Politiker seiner Meinung weiter Ausdruck. Er erinnerte an das Seniorenwohnhaus Hohe Warte, wo es vor der Errichtung ebensolche Proteste gegeben habe, sich der Gemeinderat aber letztendlich für die Errichtung von 360 qualitativen Wohnplätzen entschieden habe. "Die Entscheidung hat sich letztlich als richtig herausgestellt. Niemand stellt heute mehr die Existenz dieses Seniorenwohnhauses in Frage", hob Ekkamp hervor.

Nicht zuzletzt setzte sich er Mandatar noch mit den Finanzierungsmodalitäten des Vorhabens auseinander und wies an Hand von Berechnungen die von den Grünen erhobenen Vorwürfe der Spekulation zurück. "Unter dem Strich betrachtet ersparen sich durch die Verpflichtung der Errichtungsgesellschaft, die Erhaltungskosten des Sportplatzes über einen Zeitraum von 80 Jahren zu tragen, die SteuerzahlerInnen jährlich sogar 50.000 Euro", schloss Ekkamp. (Schluss)

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