Unterstützung durch die Kärntner Wirtschaftskammer gegen erhöhte Müllgebühren ist zu begrüßen

Klagenfurt, 2004-03-26 (fpd) Wenn jetzt auch die Kärntner Wirtschaftskammer einen Beitrag zur Abwehr von ungerechtfertigt hohen Müllgebühren leisten wolle, sei das zu begrüßen, sagte der freiheitliche Umweltsprecher LAbg. Johann A. Gallo zu den heutigen Aussagen von WK-Umweltsprecher Dipl. Ing. Gerhard Genser.

Gallo erinnert daran, dass der Kärntner Landtag bereits im November des Vorjahres dem freiheitlichen Antrag, jedem Gebührenzahler ein Einschaurecht in die Gebührenermittlung und die finanzielle Gebarung auf Gemeindeebene im Wege der Novellierung der Kärntner Abfallwirtschaftsordnung mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP, Rechnung getragen hat. Darüber hinaus wurde im Feber dieses Jahres einstimmig beschlossen, bei der Gemeindeabteilung der Landesregierung eine Ombudsstelle zur Gebührenbegrenzung einzurichten, an die sich betroffene Bürger um Schutz und Hilfe wenden können.

Es liege jetzt am neuen Gemeindereferenten endlich dafür zu sorgen, dass künftig wieder Bürgernähe, Konsumentenfreundlichkeit und Nachvollziehbarkeit die Gebührengestaltung in den Kärntner Gemeinden bestimmen. Mit der Kärntner Wirtschaftskammer im Boot könnte dies noch besser gelingen, schloss Gallo.

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