FP-Schock: SP-"Gegenmodell" zur Bundesregierung in Wien gescheitert

17.000 Arbeitsplätze weniger in den letzten drei Jahren

Wien, 26.03.04 (fpd) - Das vor einigen Jahren vollmundig verkündete SPÖ-"Gegenmodell" zu Bundesregierung ist in einer Lawine von Belastungen und gebrochenen Versprechen untergegangen, stellte heute der freiheitliche Stadtrat DDr. Eduard Schock fest.

Während in den drei Jahren der absoluten SPÖ-Mehrheit in Wien 17.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sind, haben die übrigen Bundesländer in diesem Zeitraum 54.000 zusätzliche Plätze geschaffen. Im gleichen Zug wurden die Gebühren für die öffentlichen Verkehrsmittel, Kindergärten, Bäder, Strom, Gas, Müll, etc. in die Höhe geschnalzt.

So gesehen sei es kein Wunder, wenn die Wiener SPÖ an ihr "Gegenmodell" nicht mehr erinnert werden will. Zudem sei von der angekündigten "Demut" der absoluten SPÖ-Mehrheit nicht mehr als absoluter Missbrauch der Macht übrig geblieben.

Von der "Golden Age Siedlung" in Favoriten, wo hohen SP-Funktionären über die GESIBA billige Eigentumsvillen zugeschanzt wurden über den Flächenwidmungsskandal mit satten Widmungsgewinnen für SPÖ-Günstlinge bis hin zum Pflegeskandal im Verantwortungsbereich von Pittermann, Rieder und Häupl reicht die Palette an groben Verfehlungen der SPÖ-Alleinregierung, die selbst von der roten Allmacht nicht mehr zugedeckt und zugeschwiegen werden konnten, so Schock abschließend. (Schluß)am

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