SPÖ und FPÖ arbeiten für Kärnten

ÖVP-Zwischenrufe zu Arbeitsprogramm für Kärnten entbehrlich

Klagenfurt (SP-KTN) - Der heutige Störversuch des ÖVP-Geschäftsführers Siegfried Torta im Zusammenhang mit der Erstellung des Arbeitsprogramms für Kärnten sei erbärmlich und absolut entbehrlich, sagte heute der sozialdemokratische Landesgeschäftsführer Herbert Würschl.

"Wie der Schelm denkt, so ist er und die ÖVP hat aus ihrer Wahlniederlage vom 7. März nicht nur nichts gelernt, sondern merkt überdies auch gar nicht mehr, wie weit sie sich mittlerweile von den Kärntnerinnen und Kärntnern entfernt hat", erklärte Würschl und ergänzte: "Die ÖVP kann es scheinbar nicht verkraften, dass in Kärnten für die Bevölkerung und nicht nur für VP-Privilegierte gearbeitet wird".

Würschl meinte weiters, dass das Klima im Zuge der Erstellung des Arbeitsprogramms für Kärnten ein sehr konstruktives sei und SPÖ und FPÖ ein sehr ambitioniertes Regierungsprogramm vorlegen werden. Im Gegensatz zu jenen Gesprächen, die ansonsten mit der ÖVP geführt wurden, und in denen es der ÖVP immer nur um die Erhaltung und den Ausbau schwarzer Macht ging, geht es im Arbeitsübereinkommen zwischen SPÖ und FPÖ um Kärnten und die Menschen. Die ÖVP sei jedoch eingeladen, bei der Umsetzung des Regierungsprogramms konstruktiv mitzuarbeiten, meinte Würschl abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001