Keck fordert Änderung des Nacht- und Schwerstarbeitergesetzes

Wien (SK) "Die Nacht- und Schwerstarbeiter werden durchschnittlich nicht einmal 60 Jahre alt, das heißt sie sterben noch vor dem Erreichen des Regelpensionsalters", rief SPÖ-Abgeordneter Dietmar Keck am Donnerstag im Nationalrat der Regierung "das harte Los" der Nacht- und Schwerstarbeiter in Erinnerung - und forderte "zum wiederholten Male" eine Änderung des Nacht- und Schwerstarbeitergesetzes. Im Vergleich zur "normalen" Arbeit müssen die "von Schwarz-Blau ärgstens benachteiligten" Nacht-und Schwerstarbeiter 150 Prozent mehr Energie aufwenden, ab dem 45.Lebensjahr sogar um 200 Prozent mehr, machte Keck auf einen der Gründe für den frühzeitigen Tod dieser Berufsgruppe aufmerksam. Keck hielt zudem fest, dass auch heute noch ein Drittel der Wirtschaftskraft in Österreich von ArbeiterInnen der Industrie geleistet werde. **** (Schluss) lm

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