Es ist vollbracht: Die Gewinner des CONSTANTINUS 2004 stehen fest

18 Gewinner aus 47 Finalisten - Feierliche Preisverleihung bei der CONSTANTINUS-Gala - Alle Gewinner auf www.constantinus.net - Auch das CONSTANTINUS Consulting & IT Forum war ein Erfolg

Wien (PWK204) - Die Sieger des CONSTANTINUS 2004 - des ersten österreichischen und internationalen Beratungs- und IT-Dienstleistungs-Preises - stehen fest; beim Gala Event, das am Mittwoch Abend im Linzer Design Center stattfand, wurden sechs Unternehmen mit ihren Kunden als Kategoriesieger und ein Jungunternehmer prämiert. Aus den 47 Finalisten wurden von einer prominenten Jury in den Kategorien Informationstechnologie, Management Consulting, Kommunikation und Netzwerke, Personal und Training die Sieger und Platzierten ermittelt und der Europapreis, der "Linzer Pinguin" als Open Source-Preis und der Jungunternehmerpreis vergeben. Von den insgesamt 18 glücklichen Gewinnern haben 11 Unternehmen ihren Firmensitz in Wien, zwei in Niederösterreich und je eines im Burgenland, in Kärnten, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. "Viele CONSTANTINUS-Finalisten aus dem letzten Jahr haben auch heuer wieder beeindruckende Projekte eingereicht. WKÖ-Präsident Christoph Leitl, der am der Preisverleihung vorgeschalteten CONSTANTINUS Consulting & IT Forum 2004 teilnahm, zur Bedeutung des 1. österreichischen Beratungs- und IT-Preises: "Der CONSTANTINUS ist für die Unternehmensberater und IT Branche enorm wichtig, weil er nicht nur Benchmark für die Aktivitäten der Mitglieder ist, sondern auch deren Kunden - der Wirtschaft - gegenüber dokumentiert, welch hervorragende Leistungen erbracht werden. Gleichzeitig gibt er der gesamten Wirtschaft das kräftige Signal sich auf diese Fähigkeiten und diese wissensbasierte Dienstleistungen zu stützen, damit Österreich auch weiterhin ein hervorragender Wirtschaftsstandort bleibt. "

"Die Qualität der eingereichten Projekte ist weiter gestiegen und es ist der prominenten Jury wirklich nicht leicht gefallen, die Sieger festzulegen. Herzlichen Dank allen Einreichern", so Gerhard Hrebicek, Präsident des Constantinus Clubs. "Und ich möchte gemeinsam mit dem Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich unseren Sponsoren für die Unterstützung danken: T-Mobile als Hauptsponsor und den Sponsoren und Medienpartnern SAP, FORMAT, New Business, Monitor, Report Verlag, dem Internet TV Spezialisten webfreeTV.com sowie der Oesterreichischen Computergesellschaft (OCG)."

Beim diesjährigen CONSTANTINUS 2004 wurden 25 internationale Projekte eingereicht und fünf zu Finalisten für den neu geschaffenen "Europapreis" nominiert. " Der CONSTANTINUS 2004 hat den Trend zu den neuen Ländern der EU klar aufgezeigt," konstatiert Friedrich Bock, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie: "Die Trends der Branche und die kommende EU-Erweiterung lassen sich in drei Punkte zusammenfassen: Die Konjunkturabflachung ist zu Ende und es geht spürbar wieder bergauf; die Schwerpunktsetzung der IT- und Beratungs-Aktivitäten in Ostösterreich nahe den neuen Märkten in den EU-Beitrittsländern ist offensichtlich - dies zeigen uns die steigende Zahl an Gewerberechtigungen, der Umsatz der Unternehmen und die ausgezeichneten Projekte; und last but not least wurden zum CONSTANTINUS 2004 wesentlich mehr Projekte mit dem Fokus auf die Entwicklung und Nutzung von Potenzialen als auf Rationalisierungs-und Effizienzsteigerungs-Ziele eingereicht."

"Bereits 2005 könnte die Interessensvertretung der Unternehmensberatungs- und IT-Dienstleistungsbranche die aktuelle Nummer 1 bezüglich der Größe innerhalb der Wirtschaftskammer Österreich - die Gastronomie - mitgliederzahlenmäßig überholen", stellt WKÖ-Vizepräsident René Alfons Haiden fest. "Der Umsatz dieser Berufsgruppen ist beachtlich und so ist es nicht von ungefähr, dass diese Interessensvertretung ein bedeutende innerhalb der Wirtschaftskammer ist." Tatsächlich hat die Branche in den letzten 14 Jahren eine beachtliche Entwicklung durchgemacht und Österreichs Wirtschaft nachhaltig geprägt. Waren es 1990 noch 3.535 EDV-Unternehmen und 1.510 Unternehmensberater, konnten 2003 25.400 IT-Dienstleistungsunternehmen, 8.255 Unternehmensberatungsunternehmen und 2.185 Gewerbliche Buchhalter gezählt werden. 2003 wurden rund 7 Milliarden Euro im IT-Dienstleistungs- und Unternehmensberatungs-Markt umgesetzt; heuer soll laut IDC das Wachstum bei 5 bis 7 Prozent liegen und die Statistiken der Wirtschaftskammer belegen, dass bereits heute mehr als 10 Prozent aller österreichischen Unternehmen wissensbasierte Dienstleistungen erbringen. Matthias Horx, Trendforscher aus Deutschland, betonte in diesem Zusammenhang besonders die Bedeutung der Netzwerkökonomie, die Outsourcing in Zukunft zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen werden lässt. Und in- und ausländische Experten sind davon überzeugt, dass die Unternehmensgröße in bestimmten Marktsegmenten und speziellen Zielgruppen ein möglicher Wettbewerbsvorteil sein kann - ein wichtiger Faktor für Österreichs Berater- und IT-Dienstleistungsbranche.

Mehr als 400 Gäste wohnten der Verleihung des österreichischen und internationalen Beratungs- und IT-Dienstleistungspreises CONSTANTINUS bei, darunter Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Medien:
Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer, WK Oberösterreich-Präsident Rudolf Trauner sowie Janko Arah, der Präsident des slowenischen Beraterverbandes.

Weitere Informationen zum CONSTANTINUS 2004 und sowie zu allen Gewinnern sind in Kürze im Internet auf http://www.constantinus.net zu finden. (JR)

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