Favoriten ist Spitzenreiter bei Altbausanierungen

SP-Mospointner will erfolgreichen Sanierungs- und Neubaukurs weiter verfolgen

Wien (SPW-K) - "In Favoriten sind in den letzten 20 Jahren mit Abstand die meisten Altbauwohnungen saniert worden", erklärt Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner. 35.436 Wohnungen wurden mit einem Finanzaufwand von knapp 395,4 Millionen Euro saniert. "Die Sanierung von alten Häusern hat gleich mehrere Vorteile: zum einen werden ganze Viertel aufgewertet und wohnlicher gemacht. Zum anderen sind solche Sanierungsarbeiten besonders arbeitsintensiv und sichern wertvolle Arbeitsplätze."

Die Mittel aus der Wohnbauförderung werden in Favoriten nicht nur in Altbausanierungen investiert. Einige der spektakulärsten Neubauprojekte entstehen derzeit im Süden Wiens. Am Monte Laa, über der Südost-Tangente wird ein neuer Stadtteil mit Büros und 760 Wohnungen gebaut. Und die "Wienerberg City" am Südhang des Wienerbergs wächst weiter. An 1.200 Wohnungen, teilweise mit abenteuerlichem Blick über das südliche Wiener Becken bis zu Rax und Schneeberg sind in Bau. Die Gesamterrichtungskosten dieser beiden Großprojekte sowie sieben kleinerer Neubauten belaufen sich auf 278 Millionen Euro, wovon 78 Millionen Mittel aus der Wohnbauförderung sind.

"Bei all diesen Projekten ist mir die Zufriedenheit der Menschen am wichtigsten", erklärt die Bezirksvorsteherin. "Bei jedem Neubau müssen ausreichend Grünflächen eingeplant werden. Für die Bewohner der neuen Anlagen müssen Einkaufsmöglichkeiten, Kinderbetreuungseinrichtungen und Freizeiteinrichtungen geschaffen werden, so keine oder zu wenige vorhanden sind. Die von Experten erarbeiteten Verkehrslösungen müssen ebenfalls umgesetzt werden. Die Menschen sollen sich dort, wo ihr neues Zuhause ist wohlfühlen."

Neubauten sollen nach den Vorstellungen Mospointners aber nicht nur auf der "grünen Wiese" entstehen. Sie forciert auch die Verbauung von Lücken in dichter besiedelten Bezirksteilen. "Auch für diese Projekte gilt, ausreichend Grünflächen zu schaffen und Verkehrslösungen auszuarbeiten, soweit sie notwendig sind", sagt die Bezirksvorsteherin. (Schluss)

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