Weniger Autoeinbrüche in Mariahilf

SP-Bezirksvorsteherin Kaufmann lobt gute Zusammenarbeit mit der Polizei

Wien (SPW-K) - "Im Februar und im März wurden in Mariahilf um 40 Prozent weniger Autoeinbrüche bei der Polizei angezeigt", freut sich Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann. Zu Jahresbeginn nahm der 6. Bezirk noch einen unrühmlichen Spitzenplatz in der wienweiten Wertung ein. Auf 22 Bezirksbewohner/innen kam immerhin ein Kfz-Einbruch. Nach dem großen Polizeieinsatz im Februar verbesserte sich die Situation deutlich.

Während einer zweiwöchigen Schwerpunkt-Aktion der Kriminal- und der Sicherheitspolizei wurden einige Täter aus dem Verkehr gezogen. Recherchen und Analysen von Tatorten sowie Tatzeiten halfen bei den punktgenauen Einsätze der Polizei. Im Vorfeld wurden auch täterorientierte Handlungen studiert. Drei verschiedene Täterprofile kristallisierten sich dabei heraus. Aus dieser Erkenntnis leitete die Exekutive parallel zu ihrem Bravourstück weitere Schritte zur nachhaltigen Bekämpfung der Autoeinbrüche ein. So wurden Hehler ausgeforscht und festgenommen. Den organisierten Banden fehlen nun wichtige Abnehmer für gestohlene Waren.

Die Kriminalpolizei wird auch in Zukunft auffällige Bereiche im Bezirk observieren. "Die gute Zusammenarbeit mit der Kripo in den letzten Wochen soll weiter verstärkt werden. Der erste Teilerfolg gibt uns Recht. Wir werden daher unsere Beobachtungen sowie die an uns herangetragenen Beschwerden weiterleiten", sagt Bezirksvorsteherin Kaufmann. Um potenziellen Einbrechern die Arbeit nicht zu erleichtern, sollten Autobesitzer die Grundregeln beachten und keine Wertsachen, wie beispielsweise Handys oder Laptops im Fahrzeug liegen lassen. (Schluss)

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