Elektroschrott: "Städtebund erledigt NICHTS umsonst!"

Die Müllmengen werden geringer, die Müllgebühren steigen weiter!

Wien (OTS) - "Die Wirtschaft ist seit Beginn in den ordnungsgemäßen Prozess der E-Schrott-Entsorgung nicht nur eingebunden, sondern hat eine Fülle von Vorarbeiten geleistet und wird in jedem Falle die Entsorgung BEZAHLEN", stellt für die ARGE ÖGI Technik (Arbeitsgemeinschaft des technischen Großhandels) der Obmann des Gremiums für Elektrogroßhandel in der Wiener Wirtschaftskammer, Hans-Kurt Friedl, fest. Und weiter, "Auch wenn die Stellungnahme des Städtebund-Generalsekretär Pramböck eher unsachlich ist, zentrale Rücknahmestellen sind unerlässlich".

Selbstverständlich ist ein funktionierendes Entsorgungsssystem vor allem auf eine Sammellogistik angewiesen, die vom Bürger akzeptiert wird. Wie sollte hier eine zweite Schiene sonst aussehen? Neben jedem Kübel der Stadtverwaltung einen lila Kübel einer neuen Organisation stellen? Mit zwei LkW fahren, wenn oft einer nur halb beladen zurückkehrt?

"Klarerweise müssen die Sammelstellen für ihren Aufwand entlohnt werden - die Wirtschaft wird sich dieser Aufgabe auch nicht entziehen", führt Friedl weiter aus. "Allerdings sollte jedem Politiker klar sein, dass im Endeffekt immer der Konsument bezahlt -oder die erzeugende bzw. verteilende Wirtschaft geht in Konkurs und kann dann keine Arbeitsplätze mehr bieten", schloss Friedl.

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