Ferrero-Waldner: Pater Sporschill ist einer der großen Österreicher

Ziel ist es, den jungen Menschen eine Zukunft zu geben

Wien, 25. März 2004 (ÖVP-PD) Es sei phantastisch zu sehen, was Pater Georg Sporschill aufgebaut habe, sagte gestern, Mittwoch, ÖVP-Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner bei einem Vortrag im Rahmen von "WeltStadt", einer Plattform für urbane An- und Aufregung, in Wien. Die Ministerin selbst habe Sporschill bereits im Juli 2000 bei einem Rumänienbesuch im Zuge des österreichischen OSZE-Vorsitzes persönlich getroffen, als sie das Kinderhaus der Stiftung Concordia besuchte. "Es ist eine Freude gewesen, Pater Sporschill bei seiner Arbeit in Rumänien gesehen zu haben. Das Schönste war die Fröhlichkeit und die Dankbarkeit in den Gesichtern der Kinder", so die Ministerin. ****

Ziel müsse es sein, den Kindern eine Zukunft zu geben und das tue Pater Sporschill. "Es war schön zu sehen, wie sich die Kinder bei ihm verändert haben", so Ferrero-Waldner. Zur Ausweitung der Tätigkeit Sporschills auf Moldawien meinte die Ministerin, dass "Recht getan werde, die Hand von Rumänien weiter auszustrecken", denn Moldawien sei das "Armenhaus Europas", dort merke man, was Armut heiße. Abschließend bekräftigte die Präsidentschaftskandidatin, dass sie die Projekte des Paters gerne weiter unterstützen werde, denn bei der Jugend sei so viel Idealismus da und das sei wunderbar zu sehen.

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