WOLFMAYR: ÖSTERREICHISCHE ARCHITEKTUR GEHÖRT ZU DEN SPITZENLEISTUNGEN DES LANDES

ÖVP-Kultursprecherin freut sich auf Architekturenquete im Parlament

Wien, 23. März 2004 (ÖVP-PK) Es war der ÖVP von Anfang an ein Anliegen, das Zustandekommen der parlamentarischen Enquete über Architektur und Baukultur, die nächste Woche stattfinden wird, zu unterstützen. Denn die österreichische Architektur gehört zu den Spitzenleistungen unseres Landes und ist bereits jetzt wesentlicher Exportfaktor. Unser tägliches Leben, unser Stadt- und Landschaftsbild werden von Architektur gestaltet. Das erklärte ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr heute, Mittwoch, anlässlich der Pressekonferenz der Plattform für Architektur und Baukultur. ****

Wolfmayr sieht der Enquete positiv, motiviert und mit Freude entgegen. "Ich bin froh, dass sich alle vier Parteien in konstruktivem Klima einig waren, diese Enquete abzuhalten. Ich freue mich auf die Diskussion der verschiedenen Meinungen und Schwerpunkte. Diese Diskussion geht sicherlich in die Tiefe, wird breit gefächert sein und viele Themen beinhalten." Die ÖVP-Kultursprecherin betonte die präzise Vorbereitung der Enquete und wünscht ihr Nachhaltigkeit und Effizienz. "Im Nachhinein wird es darum gehen, dass in der Umsetzung bauliche Beantwortung und Konsequenzen gezogen werden."

"In Österreich gab und gibt es eine große Anzahl hervorragender Architekten und Ingenieure und unzählige innovative Beispiele wegweisender Architektur. Architektur ist bis heute Ausdruck von Lebenskultur und zeugt von der Identität eines Landes und seiner Menschen. Aufgabe der Politik ist es, das gesellschaftliche Bewusstsein für Architektur zu stärken und die internationale Präsenz von Architektur und ihre Rolle als wesentlicher Bestandteil der heimischen Kreativwirtschaft zu fördern", erinnerte Wolfmayr auch an die Kreativwirtschaftsenquete, die die ÖVP letzte Woche abgehalten hat.

"In einer sich wandelnden Gesellschaft steht auch die Architektur vor umwälzenden Herausforderungen: durch demographische Veränderungen, neue Nutzungsformen, geänderte Mobilitätsbedürfnisse und andere soziale Rahmenbedingungen und -ansprüche. Die Architektur muss sich damit auseinandersetzen, muss innovativ und kreativ sein -und um Nachhaltigkeit bemüht", sagte Wolfmayr und wies in diesem Zusammenhang auch auf den wirtschaftlichen Faktor von Architektur hin: "Wir dürfen nicht vergessen, dass die Architektur Folgeaufträge für die Bauindustrie, Baugewerbe, -handwerk und Baustoffindustrie zieht."

In diesem Sinne sei es selbstverständlich, dass sich die ÖVP für eine engagierte Architekturpolitik und Baukultur einsetze, schloss die ÖVP-Kultursprecherin.
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