Rektorat und ÖH an der Universität Salzburg einigen sich

Das Rektorat der Uni Salzburg zeigt das Verständnis zur Vorgehensweise der Studierenden

Wien (OTS) - Bei einem Gespräch zwischen ÖH und Rektorat , vertreten durch Rektor Heinrich Schmiedinger und Vizerektor für Lehre Rudolf Mosler , wurde die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die Zweckwidmung der Studiengebühren besprochen. Die Universität Salzburg solidarisiert sich mit den Protesten der StudierendenvertreteInnen und stellt eine Rückzahlung nach sozialen Kriterien an (Arbeitstitel Sozialtopf) in Aussicht.

"Wir begrüßen das Entgegenkommen seitens der Universität und es zeigt, dass das Rektorat durchaus gewillt ist die Studiengebühren im Sinne der Studierenden zu verwenden. Tatsache bleibt, dass nur ein geringer Teil der Studienbeiträge für studentische Interesse eingesetzt werden kann, da der Großteil immer noch für das Stopfen von Budgetlöchern, die das Ministerium aufgerissen hat, verwendet werden muss", bemerkt Johann Heinz Lainer, Vorsitzteam ÖH Salzburg.

"Die Proteste gegen die Farce, die Zweckwidmung und die Studiengebühren die sich gegen das Bundesministerium richten verstärken sich dadurch. Die Zweckwidmung bleibt bei der momentanen Situation eine Farce und das Ministerium muss die Zugeständnisse, die sie an die Universitäten und die Studierenden gegeben haben, umsetzen," fordert Philipp Öhlinger Vorsitzteam ÖH Salzburg.

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