Wir Salzburger/innen für Benita

Die Salzburger Initiative für Benita Ferrero-Waldner stellt sich vor

Salzburg (OTS) - Heute, Dienstag, gab die Initiative "Wir Salzburger/innen für Benita" den Startschuss zur Wahlwerbung für Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner. Monika Bleckmann, Vorsitzende des Personenkomitees, DI Friedrich Mayr-Melnhof, die Sportlerin Maria Koch, die Kinderdorfmutter Alexandra Eggenreich aus Seekirchen und der Vorstandsvorsitzende des Eisenwerkes Sulzau-Werfen Rudolf Weinberger sowie der Lungauer Bergbauer Josef Zitz alias "Burgger Sepp" erläuterten ihre Motive für eine Unterstützung Ferrero-Waldners.

Für Monika Bleckmann ist heute ein besonderer Tag: "Genau heute vor einem Jahr wurden mein Mann und unser Sohn - und mit ihnen 6 weitere Salzburger - auf ihrer Reise durch die Sahara von algerischen Fundamentalisten als Geiseln genommen . Während dieser für uns so dramatischen Zeit habe ich Frau Ferrero-Waldner näher kennen und schätzen gelernt. Sie hat nicht nur rasch und effizient gehandelt, sondern ist als zuständige Ministerin auch mit großem diplomatischen Geschick und Können vorgegangen. Als Frau in einem arabischen Land war das sicher nicht immer einfach; dies ist ein Beweis dafür, wie wichtig internationale Kontakte sind, die sich Frau Ferrero-Waldner in den vergangenen Jahren auf der ganzen Welt geschaffen hat. Der persönliche Einsatz unserer Außenministerin in dieser Sache war einfach großartig. Aus tiefster Überzeugung unterstütze ich persönlich daher die Kandidatur von Dr. Benita Ferrero Waldner für das Amt des Bundespräsidenten." In Salzburg seien bereits mehr als 500 Personen Mitglieder der Initiative für Benita Ferrero-Waldner -österreichweit sind es schon 4000 Menschen und täglich werden es mehr.

Die Sportlerin Maria Koch betonte die Parallelen zwischen Sport und Politik: "Ich bin eine Laufsportlerin, und um hier siegreich zu sein, muss man hart trainieren. Sie werden mich jetzt fragen, was das mit einer Wahl zu tun hat; den Vergleich kann man sehr wohl ziehen. Bei der Wahl muss man wahlkämpfen, um schließlich als Sieger dazustehen. Dass Frau Dr. Benita Ferrero-Waldner kämpfen kann, das hat sie in vielen Positionen bewiesen. Ich möchte dazu beitragen, dass sie am 25. April als große Siegerin über die Ziellinie läuft. Auch als Sportlerin muss man alleine seine Frau stellen und man kann sich nicht hinter irgendjemanden verstecken. Und dieser Vergleich, dass sich Benita Ferrero-Waldner ebenso alleine als Frau gegen die Vielzahl der Männer in der EU immer wieder durchsetzt, das fasziniert mich an ihr", so Koch, die sich auch vom humanitären Engagement der Außenministerin begeistert. "Dass sie ein Gewissen hat, hat sie ebenfalls bei humanitären Einsätzen bewiesen. Ich denke dabei an die Kinder aus dem Irak, die Furchtbares miterlebt haben und die sie nach Österreich geholt hat, damit sie geheilt werden können."

Für die Seekirchener Kinderdorfmutter Alexandra Eggenreich ist Ferrero-Waldner durch ihr soziales Engagement, ihr ehrliches Interesse für die Sorgen der Bevölkerung und ihre Herzlichkeit, die sie sogar über den Bildschirm ausstrahlt besonders für das Amt der Bundespräsidentin geeignet. "In der Zeit der EU-Sanktionen hat sie für mich Größe, Diplomatie und ihre Liebe zu Österreich bewiesen. Ich bin der Meinung, dass sich viele Frauen in Österreich mit Frau Ferrero-Waldner identifizieren können."

Landesrat a.D. ÖR DI Friedrich Mayr Melnhof sieht in Benita Ferrero-Waldner "eine außergewöhnliche Frau, sehr gebildet, volksnah, charmant, repräsentativ und staatsmännisch. Auf Grund ihrer Funktion als Außenministerin hatte sie einmalige Gelegenheit, mit über 100 Staatsmännern der Welt einen persönlichen Kontakt zu pflegen, zum Wohl und Ansehen unseres Landes. Ich bin überzeugt, dass sie auch in schwierigen Zeiten eine besonnene und vorbildliche Repräsentantin Österreichs sein würde. Es ist ihr sicherlich auch ein persönliches Anliegen, darauf einzuwirken, dass gegenseitiger Respekt, Würde und ein korrekter Stil die Arbeit der politischen Parteien untereinander wieder auszeichnen möge."

Der Lungauer Bergbauer Josef Zitz alias "Burgger Sepp" meinte, Österreich habe es schon in der Vergangenheit verstanden, Charme in der Politik einzusetzen. "Auch wenn ich nicht lange studiert habe, weiß ich, dass Österreich schon früher im Ausland durch kompetente und charmante Frauen geglänzt hat. Ich bin überzeugt, dass wir mit Dr. Benita Ferrero-Waldner wieder die Chance haben, im Herzen von Europa zu glänzen."

Rudolf Weinberger, der Vorstandsvorsitzende des Eisenwerkes Sulzau-Werfen, hob besonders die fachliche Kompetenz, internationale Erfahrung, das diplomatische Gespür und das Charisma der Kandidatin hervor. "Während der unsäglichen Zeit der Sanktionen hat sie als Außenministerin Großartiges geleistet und durch ihr überdurchschnittliches Engagement dazu beigetragen, schweren wirtschaftlichen Schaden von unserem Lande abzuwenden und das Ansehen Österreichs wiederherzustellen. Eigenschaften wie umfassende Bildung, Sprachkenntnisse, soziales Engagement, politisches Geschick sowie Fleiß und Disziplin prägen sie als eine der herausragendsten Persönlichkeiten in unserem Lande. Österreich kann sich glücklich schätzen, Dr. Benita Ferrero-Waldner als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten zur Verfügung zu haben", schloss Weinberger.

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