Salzburg AG: "Behaglichkeit" durch Fernwärme in der Salzburgarena

Veranstaltungsort setzt auf umweltfreundliche Energie der Salzburg AG

Salzburg (OTS) - Die Salzburg AG startete im Frühjahr 2003 eine Fernwärme-Offensive in der Stadt Salzburg. Nach Fernwärme-Anschlüssen beim Hotel Stein, Ford Schmidt, Landestheaterwerkstätte Salzburg, Museum am Berg und anderen wird seit Ende letzten Jahres auch die Salzburgarena mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt.

"Fernwärme zählt zu den sicheren, sauberen und bequemsten Energieformen. Bei einer Leistung von rund 3.000 kW ist neben einer Förderung zur sauberen Umwelt die Ausnutzung des HKW-Mitte erheblich verbessert", erklärt Salzburg AG Vorstandssprecher Dr. Arno Gasteiger. Die gesamte Wärmeversorgung für die Salzburgarena erfolgt ausschließlich aus dem Dampf-Fernwärmenetz der Salzburg AG. Bei einem geschätzten Wärmeverbrauch der Salzburgarena von 1.500 MWh würden jährlich ca. 150.000 Liter Öl verbraucht. Durch die Fernwärme ergibt sich eine Emissionsverminderung von 435 Tonnen CO2.

"Für uns ist wichtig, dass wir den rund 6.800 Gästen, die bei uns Platz finden, bequeme Wärme rund um die Uhr bieten können und gleichzeitig auch einen Beitrag für eine saubere Umwelt leisten", betont Dir. Dr. Gerhard Kriegbaum, Geschäftsführer der Salzburgarena. "Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auf Knopfdruck mit Höchstleistung, sprich den 3.000 kW, die Arena aufheizen können", so Kriegbaum weiter.

Wenig Platzbedarf, hohe Leistung

"Auf kleinstem Raum wurde mittels zwei Stück Dampf-Umformer eine Gesamtwärmeleistung von 3.000 kW installiert. Bei einer anderen Wärmeversorgung wäre die 2-3fache Grundfläche zur Aufstellung der Wärmeerzeuger notwendig gewesen. Die Leistung von 3.000 kW entspricht ca. 600 Wohneinheiten", so DI Michael Strebl, Salzburg AG Verkaufs-und Marketingleiter.

Fernwärme nutzen neben rund 24.000 Haushaltskunden Großbetriebe wie der Europark, das Festspielhaus oder die Krankenhäuser der Stadt Salzburg. Die Salzburg AG betreibt Fernwärme-Netze in Salzburg, Hallein, Bramberg, Radstadt, Saalfelden und Bruck an der Glocknerstraße. Ein laufender Ausbau der Netze ist vorgesehen.

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