Der Klub der Freiheitlichen Gemeinderäte bekräftigt einstimmig die Stellungnahme vom Freiheitlichen Stadtparteiobmann, StR Christian Scheider, dass eine Diskussion über eine allfällige Privatisierung der Stadtwerke Klagenfurt jeder Grundlage entbehre.

Der Freiheitliche Klub sieht sich in Übereinstimmung mit der Stellungnahme von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider vom 22.03.2004:
Zitatanfang. "Auch in einer globalen Wirtschaft ist es sinnvoll, grundlegende Aufgaben der Daseinsvorsorge für die Bürger in der Verantwortung der öffentlichen Hand zu belassen. Dazu zählen vorrangig die Aufgaben der Energie und Wasserversorgung, die Maßnahmen der sozialen Grundvorsorge, aber auch der genannte Entsorgungsbereich.
Erst kürzlich ist die Blase der "Cross- Boarder- Geschäfte" in der USA zerplatzt. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass ich im Land sehr genau darauf achte, dass wir bei unseren Beteiligungen an Unternehmen mit strategischer Bedeutung die Mehrheit des Landes erhalten. Das ist beispielweise bei Kelag und Hypo vorbildlich geschehen. Außerdem ist nicht einzusehen, warum bei gut geführten öffentlichen Unternehmen der Eigentümer Land oder Stadt sich um die Möglichkeit entsprechender Dividendenzahlungen und Gewinnausschüttungen bringen soll, indem verkauft wird. Darüber hinaus gibt es in erfolgreich geführten öffentlichen Unternehmen (Kelag, Hypo oder Stadtwerke Klagenfurt) attraktive Arbeitsplätze für unsere Bürger" -Zitat Ende.

Größtmöglicher Schutz und Arbeitsplatzsicherheit für die tüchtigen Stadtwerke- Mitarbeiter haben für uns höchste Priorität, schloss Klubobmann Christian Scheider.

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