Oxonitsch: "Volksbegehren als Zeichen gegen die Pensionskürzungen der Bundesregierung!"

Wien (SPW-K) - "Es gilt, ein deutliches Zeichen gegen die Pensionskürzungen der Bundesregierung zu setzen!" sagte heute der Klubchef des Wiener SPÖ-Rathausklubs, Christian Oxonitsch, anlässlich der heutigen Aktion "Armutsfalle Pensionsreform" vor dem Bundeskanzleramt. "Menschen, die heute arbeiten und Beiträge bezahlen, bleibt nach diesem Pensionsmodell der Regierung irgendwann nur mehr eine Armutspension. Das ist ein Bruch des Generationenvertrages." ****

Das Pensionsvolksbegehren biete der Bevölkerung die Möglichkeit, "deutlich Protest gegen diese Pensionsungerechtigkeiten einzulegen. Und betroffen von der "Reform" vom Vorjahr sind Jung und Alt gleichermaßen", so Oxonitsch weiter. "Je mehr unterschreiben, desto mehr Gewicht werden die Forderungen des Volksbegehrens haben!"

In Wien gibt es seit kurzem neue Eintragungs-Modalitäten für Volksbegehren - und damit mehr Bürgerservice:
http://www.wien.gv.at/ma62/volksbegehren/pension/
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Mag. Michaela Zlamal
Tel.: (01) 4000-81930
Mobil: 0664 826 84 31
michaela.zlamal@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001