Bleckmann zu Bures: SPÖ fehlt neben sozialem Gewissen auch das soziale Gedächtnis

"Wer so wie die SPÖ für 30 Jahre Sozialpolitik auf Pump verantwortlich ist, sollte den Mund nicht zu voll nehmen", reagierte heute FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann auf die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures. Der SPÖ fehle nicht nur das soziale Gewissen, sondern auch das "soziale Gedächtnis", wenn sie vergesse, welche Belastungen für die nächsten Generationen sie im Falle einer Regierungsbeteiligung einzuführen gedacht habe: volle Besteuerung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes und der Abfertigung, Erhöhung der Grundsteuer und Erbschaftssteuer, Abschaffung der Familienbeihilfe für Studierende uvm. ****

Die FPÖ hingegen habe die sozialpolitischen Fehler der Sozialisten korrigiert - "das beweisen die Maßnahmen vom Kinderbetreuungsgeld bis hin zur Abfertigung neu", so Bleckmann. Auch in Kärnten habe Landeshauptmann Jörg Haider bewiesen, dass dieses Land ein "Musterfall" für Sozialpolitik sei. "Statt ewig wie ein Elefant im sozialen Gemüsebeet herumzutrampeln sollte die SPÖ lieber bei der Harmonisierung der Pensionssysteme konstruktiv mitarbeiten", forderte Bleckmann abschließend ein. (Schluss)

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