Ferrero-Waldner: Präsidentin mit Herz und Verstand - "Es geht los"

ÖVP-Wahlkampfauftakt für den Präsidentschaftswahlkampf mit Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner

Vösendorf, 18. März 2004 (ÖVP-PD) Unter dem Motto "Es geht los" startete heute, Donnerstag, der Wahlkampf für Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner. Unter den mehr als 4.000 Gästen und Unterstützern waren ÖVP-Bundesparteiobmann Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, die Bundesminister Dr. Martin Bartenstein und DI Josef Pröll, die Bundesministerinnen Elisabeth Gehrer und Maria Rauch-Kallat, Nationalratspräsidenten Dr. Andreas Khol und ÖVP Klubobmann Mag. Wilhelm Molterer, sowie die Landeshauptleute Dr. Herwig van Staa, Dr. Herbert Sausgruber, Waltraud Klasnic und Dr. Erwin Pröll. ****

Neben den führenden ÖVP-Politikern waren tausende Mitglieder des überparteilichen Personenkomitees "Wir für Benita", Freundinnen bzw. Freunde der Kandidatin und Weggefährten der Außenministerin gekommen, die alle eines verbindet: die Überzeugung, dass Benita Ferrero-Waldner die erste Bundespräsidentin Österreichs werden soll.

Den musikalischen Anfang machte das "No Problem" Orchester, das der Außenministerin seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist. Mit dem Titel "Superstar" - ein starkes Lied für eine starke Frau - war es dann soweit: Unter tosendem Applaus betrat Dr. Benita Ferrero-Waldner begleitet von ihrem Mann Prof. Francisco Ferrero Campos, vielen persönlichen Freundlinnen bzw. Freunden und Vertretern aus über 500 Unterstützungs-Initiativen die Bühne. Die begeisterten Gäste empfingen die Kandidatin mit Standing Ovations.

Als erster Redner begrüßte der "Gastgeber" Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Präsidentschaftskandidatin, dem folgte der Song "Ladies Night" der Gruppe "So What" - der "musikalischen Frauenpower aus Oberösterreich für die Powerfrau Benita Ferrero-Waldner".

Stellvertretend für die Hunderten überparteilichen Initiativen, die sich zur Unterstützung der Präsidentschaftskandidatin gegründet haben, waren die Schauspielerin Kristina Sprenger, sowie TV-Star Albert Fortell und Gesundheitspäpstin Dr. Andrea Dungl-Zauner unter den Festrednern, aber auch DJ Ötzi ließ es sich nicht nehmen, zumindest via Video-Botschaft seine Unterstützung für Dr. Benita Ferrero-Waldner auszusprechen. Auch der Direktor der Albertina Klaus Albrecht Schröder gab in ganz persönliches Statement ab, warum er Dr. Benita Ferrero-Waldner auf dem Augustiner-Gang, der die Albertina mit der Hofburg verbindet, lieber treffen möchte als den Kandidaten der Sozialdemokratie.

Auch Boutros Boutros-Ghali, der von 1992 bis 1996 Generalsekretär der Vereinten Nationen und stellvertretender Vorsitzender der Sozialistischen Internationale war, meinte per Video-Botschaft: "Wenn ich Österreicher wäre, würde ich ganz sicher Benita wählen!". Dieser Botschaft folgte eine weitere musikalische Einlage des wohl jüngsten Gastes der Veranstaltung. Die sechsjährige Violinspielerin Anna Luisa Mahaffy demonstrierte eindrucksvoll, was Frauen alles erreichen können, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben.

Nach den Reden des Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel und der Kandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner selbst bildeten die Bundeshymne und die Europahymne gesungen von Sandra Pires den Abschluss der Veranstaltung, bei der kein Zweifel bestand, "dass es los geht".

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