SPÖ-Schuster: Unverständliche Aufregung von VP-Ulm wegen magistratsinterner Dienstpostenausschreibung

Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte MagistratsmitarbeiterInnen offen halten - Interne Ausschreibungen auch in der Privatwirtschaft üblich

Wien (SPW-K) - "Die Aufregung von VP-Gemeinderat Ulm im
Zusammenhang mit der Dienstpostenausschreibung für die Leitung der MA 41 (Stadtvermessung) ist für mich unverständlich und wirkt gekünstelt", stellte Donnerstag der Vorsitzende des Personalausschusses des Wiener Gemeinderates, Godwin Schuster, in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien zu der Kritik des ÖVP-Politikers an der Vorgangsweise der Stadt fest.

Interne Magistratsausschreibungen für Dienstpostenbesetzungen seien jedenfalls nichts Neues, setzte Schuster fort. "Sie sollen niemand benachteiligen, sondern Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte MitarbeiterInnen des Magistrats offen halten. Eine solche Vorgangsweise ist auch vor allem in größeren Privatunternehmen gängige Praxis". Als "kurios" bezeichnete Schuster die Behauptung Ulms, dass interne Ausschreibungen ein schlechtes Licht auf die Gemeindebediensteten werfen würde. "Das ist natürlich nicht der Fall, weil, wie auch Ulm letztlich eingestehe, die MagistratsmitarbeiterInnen einen Vergleich mit Bewerbern aus anderen Bereichen tatsächlich nicht zu scheuen bräuchten. Wozu dann die ganze Aufregung von Ulm gut ist, entzieht sich der vernunftmäßigen Bewertung", schloss Schuster. (Schluss)

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