VP-Lakatha: Pauschalverurteilung des städtischen Pflegepersonals sind zurückzuweisen

Untersuchungskommission muss politische Verantwortung für Pflegemissstände klären

Wien (OTS) - "Die heutige Pauschalverurteilung aller Mitarbeiter
im Geriatriezentrum 'Am Wienerwald' ist aufs Schärfste zurückzuweisen", kritisierte die VP-Landtagsabgeordnete und Hietzinger Gemeinderätin Ingrid Lakatha die pauschalen Vorwürfe der heute als Zeugin in der Lainzer UK geladenen Abgeordneten der Wiener Grünen, Dr. Pilz. Persönliche Meinungen und subjektive Wahrnehmungen ohne konkrete Inhalte würden trotz eidesstattlicher Erklärung nicht zur Wahrheitsfindung beitragen.

Die Untersuchungskommission hat bereits Systemfehler in den städtischen Pflegeeinrichtungen aufgezeigt", betont Lakatha weiter. Auch der Bürgermeister habe diese Mängel endlich zur Kenntnis genommen. "Die Beseitigung dieser Mängel im städtischen Pflegebereich muss raschest in Angriff genommen werden", fordert Lakatha von der SP-Stadtregierung.

Die Befragung der Grünen Gemeinderätin habe außer Pauschalvorwürfen nichts gebracht. Die Untersuchungskommission solle die politische Verantwortung der SP-Stadtregierung klären. "Derartige Zeugeneinvernahmen sind reine Zeitverschwendung und die Untersuchungskommission läuft Gefahr zur politischen Hick-Hack Bühne zu werden, ohne Verbesserungen für die Wiener Bevölkerung zu bringen", meinte Lakatha abschließend.

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