Zwischenbilanz Personenkomitee "Wir für Österreich - Wir für Benita: 3.400 Mitglieder, 500 Initiativgruppen

100.000 Euro für "Benita hilft" - 864 Einsender beim Sloganwettbewerb

Wien, 17. März 2004 - Eine umfassende zweite Zwischenbilanz legte heute, Mittwoch, Kurt Bergmann, Sprecher des überparteilichen Personenkomitees "Wir für Österreich - Wir für Benita", in einer Pressekonferenz in Wien vor. Innerhalb weniger Wochen konnten 3.400 Beitritte verzeichnet werden. 500 kleinere Initiativen wurden im ganzen Land gegründet. Die Aktion "Benita hilft" wurde gestartet, an einem Sloganwettbewerb auf der Homepage beteiligten sich 864 Personen. Eine Power Point-Präsentation, das Internetspiel "Remember'n", e-cards, Postcards, Kleber sind ebenfalls Teil des Angebots an die Mitglieder und an die Wählerinnen und Wähler. ****

"Wir beschreiten mit dieser Methode völlig neue Wege der Wahlwerbung. Möglichst viele Menschen sollen sich im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten so einbringen, dass gemeinsam eine möglichst große Wirkung erzielt werden kann. Der Schneeball ist geworfen und die täglichen Neuzugänge zeigen, dass die Lawine ins Rollen gekommen ist", erklärte Kurt Bergmann, Initiator der ORF Aktionen "Licht ins Dunkel" und "Nachbar in Not".

Mitglieder und Initiativen

Das überparteiliche Komitee "Wir für Benita" wurde am 9. Jänner 2004 der Öffentlichkeit vorgestellt. Seither sind mehr als 3.400 Österreicherinnen und Österreicher beigetreten und haben so öffentlich demonstriert, dass sie Dr. Benita Ferrero-Waldner nicht nur wählen, sondern auch für sie aktiv werben wollen.

Prominente Mitglieder des Komitees sind: Edith Klestil, Albert Fortell (Autor und Schauspieler), Kristina Sprenger (Soko Kitzbühel), Prof. Ernst Fuchs (Maler), Lotte Ingrisch (Schriftstellerin), Ernst Wolfram Marboe (ORF-Intendant), Helga Rabl-Stadler (Unternehmerin), DJ Ötzi (Chartstürmer), Monika Bleckmann (Sprecherin Saharageiseln), Toni Mörwald (Starkoch), Christa Homan (Anwältin), Kurt Rydl (Kammersänger), Doris Felber (Bäckerei Felber), Peter Schröcksnadel (Unternehmer), Alfred Eberharter (Tiroler Schürzenjäger) Angela Reyer (Theaterintendantin), Peter Mitterbauer (IV), Alexandra Gürtler (Unternehmerin), Kathrin Gürtler (Rechtsanwältin), Hans Paul Strobl (ehem. ORF-Volksanwalt), Alexander Koller (Snowboard Weltcupsieger), Beatrice Turek (Turek Moden), Fritz Molden (Verleger), Anneliese Ratzenböck (Goldhauben OÖ), Brigitte Hämmerle (Hausfrau), Andrea Dungl-Zauner (Dunglzentrum Gars), Günther Greindl (General i.R.), Franz Ceska (Botschafter i.R.), Rüdiger Stix (Rechtsanwalt), Friedrich-W.Schwardtmann (Schauspieler) usw.

500 kleinere Initiativen wurden bisher in ganz Österreich gegründet. Dabei handelt es sich um spontane Gruppen, die sich in ihrem unmittelbaren Lebensbereich bei Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen dafür einsetzen, dass eine mutige und erfolgreiche Frau die erste Bundespräsidentin Österreichs wird.

Die Aufgaben der einzelnen Teams werden von ihnen selbst definiert und bestimmt. Die Palette reicht vom einfachen Gespräch in der Familie bis hin zu Veranstaltungen mit Freunden und Kollegen. Jedes Mitglied ist automatisch entweder über das Internet oder auf dem traditionellen Postweg an das Kommunikationssystem des Komitees angeschlossen und wird laufend mit Stellungnahmen, Informationen und Werbematerial versorgt. Die einzelnen Aktivitäten werden, so gewünscht, via Internet auch allen anderen bekannt gemacht und zur Nachahmung empfohlen. Beispiele: "Wir aus Antau für Benita", "St. Veiter für Benita", "Wir Feuerwehrleute gehen für Benita durchs Feuer", "Wir Fußballerinnen für Benita", "Benita4president", "Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für Benita", "Viva Benita", oder die Jugendinitiative "pro Benita".

Originalität beweisen die beiden Initiativen "Fischer für Benita" (Angler), und "Fischer für Benita" (Namensvetter). Täglich erreichen uns neue Anmeldungen. Frauen, Senioren, junge Menschen, Künstler, Ärzte, Unternehmer, Professoren, Lehrer, Krankenschwestern und Pflegepersonal, Sportler, Freiberufler sind zur Mitarbeit bereit.

Jugend: Die Initiativen "Pro Patria" und "Benita4President" organisieren Clubbings, eine Jugendhomepage, spezielle Infotreffs für die Jugend.

Frauen: Frauen aus allen Berufs- und Gesellschaftsgruppen bilden eigene Initiativen und werben mittels Hausbesuchen, Standlaktionen, Verteilaktionen etc. für Benita. Die Bandbreite der Termine reicht von Damenfußball ("Wir Fußballerinnen für Benita" - Neulengbach), bis zur Modeschau, Ostermarkt etc.

Senioren: Neben "Altlandeshauptleute für Benita" gründen sich in zahlreichen Gemeinden und Ortschaften Seniorengruppen, die im Rahmen ihrer Aktivitäten für Benita werben.

Aktion "Benita hilft"

Erstmals in der Geschichte der Wahlwerbung werden Gelder nicht nur für Plakate, Inserate, Postwurfsendungen und Veranstaltungen eingesetzt, sondern auch für soziale Zwecke. Im Rahmen der Aktion "Benita hilft", werden in ganz Österreich Menschen, die dringend Hilfe brauchen und vom an sich guten sozialen Sicherheitsnetz nicht oder nicht schnell genug aufgefangen werden, sehr gezielt unterstützt. 100.000 Euro stehen zur Verfügung, um rasch und unbürokratisch zu helfen.

Beim Start in Hollabrunn in Niederösterreich erhielt eine Frau, die mit ihren beiden Töchtern von der Delogierung bedroht ist, eine Unterstützung in der Höhe von 3.000 Euro. Die betroffene Frau muss mit einem besonders schweren Schicksal zurecht kommen: Inhaftierung des Partners wegen Missbrauch und Gewalt in der Familie. Weitere Aktionen in allen Bundesländern folgen, am 19. März in der Steiermark, am 20. März in Kärnten und am 23. März in Oberösterreich. (Die übrigen Bundesländertermine werden bekannt gegeben.) Dabei geht es um die Bereitstellung von Personenlifts für Behinderte, Roll- und Therapiestühle, Lern- und Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und/oder motorischen Störungen sowie um Geldzuschüsse im Einzelfall.

Homepage www.benita.at

Da mehr als 70 Prozent der Mitglieder und etwa 75 Prozent der Initiativen über einen Internetanschluss verfügen, wurde mit einer eigenen Homepage ein spezielles Kommunikations- und Servicenetz errichtet. Wer keinen Zugang hat, erhält Unterlagen, Informationen und Stellungnahmen selbstverständlich per Post.

Über diese Homepage, die bereits in den ersten Tagen mit jeweils 2.000 Zugriffen stark frequentiert wurde, kann man auch dem Komitee online beitreten. Hier werden die Mitglieder vorgestellt, wenn gewünscht mit einem Foto und einer kurzen Begründung, warum Benita. Über diese Homepage kann man sowohl mit der Außenministerin als auch mit dem Komitee in Verbindung treten. Weiters: Aktuelle Berichte, eine Fotogalerie, die die einzelnen Veranstaltungen präsentiert und das mittlerweile zum Kultobjekt gewordene Weblog.

Sloganwettbewerb

Der im Jänner auf der Homepage ausgeschriebene Sloganwettbewerb wurde am 15. März um Mitternacht abgeschlossen. Insgesamt haben 864 Personen teilgenommen. Eine Jury der jeweiligen LandessprecherInnen wählte die 10 besten Sprüche je Bundesland aus. Die Sieger werden bei der nächsten Bundesländertour zu einem persönlichen Zusammentreffen mit der Kandidatin eingeladen. Eine Auswahl der Slogans und die 10 Sieger pro Bundesland sind selbstverständlich abrufbar. Einige Beispiele: "Benita. Das Beste seit es Kandidaten gibt", "Vertrauen ist gut - Benita ist besser", "Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse werden Bundespräsidentin"

e-cards, Postcards

Fünf Sprüche des Sloganwettbewerbs werden als Postkarten gedruckt. Jedes Mitglied erhält in den nächsten Tagen mit der Post fünf Stück, die mit der Benita-Briefmarke frankiert sind, mit der Bitte, sie an potentielle Wählerinnen und Wähler, die noch einen Anstoß brauchen, zu senden. Die Sprüche werden gratis aufgelegt und können auch als E-cards verschickt werden.

Powerpoint

Im Internet steht den Mitgliedern des Komitees und der Initiativen auch eine Power Point-Präsentation zur Verfügung, die bei mittleren und kleineren Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Ein knapper Text und starke emotionale Bilder garantieren einen kompakten Vortrag in der Dauer von etwa 7 bis 10 Minuten.

Remember'n

Um die Attraktivität der Homepage vor allem für junge User zusätzlich zu erhöhen, wurde das Spiel "Remember'n" entwickelt. Die Fotos von bis zu 50 VIPs des Überparteilichen Komitees "Wir für Benita" bilden die Basis eines Spiels nach dem "Memory"-Vorbild von früher. Auf einem Tableau mit 16 Feldern sind jeweils zwei Bilder eines Komiteemitgliedes zu sehen. Die Felder werden verdeckt und der Spieler muss aus der Erinnerung versuchen, möglichst schnell die zusammengehörenden Bilder innerhalb eines gewissen Zeitrahmens zu finden. Nach jeder Runde wird der zur Verfügung stehende Zeitrahmen geringer. Die gewonnenen Punkte werden addiert.

Werbematerial

Es gibt 3 verschiedene Größen an Klebern, einen "Benita "Herz"-Kleber, Pins, Folder und eine Autogrammkarte.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Andrea Krametter, 0664/2662101
www.benita.at

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