Knafl: Lehne sozialistische Forderung nach Beitragserhöhung für Pensionisten in der Krankenversicherung entschieden ab!

Wien (OTS) - "Ich lehne die von maßgeblichen Vertretern der sozialistischen Partei erhobenen Forderung nach einer weiteren Beitragserhöhung für Pensionisten in der Krankenversicherung entschieden ab", stellt Stefan Knafl, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, klar. Aktueller Anlass sind die gestrigen Aussagen führender sozialistischer Funktionäre der Wiener-und der Steirischen Gebietskrankenkasse nach einer zusätzlichen Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrages auch für Pensionisten.

Diese Äußerungen sind typisch für den in letzter Zeit besonders stark aufkommenden Populismus der Sozialisten: Zunächst werden die im Zuge der Pensionssicherungsreform 2003 beschlossenen moderaten Erhöhungen der Krankenversicherungsbeiträge für Pensionisten um insgesamt 1 % in zwei Jahren als "Pensionsraub" verunglimpft, nunmehr fordern aber dieselben Leute eine weitere Anhebung!

Knafl: "Der Österreichische Seniorenbund wird sich gegen solchen Populismus zur Wehr setzen, es darf zu keiner unnötigen Verunsicherung der älteren Generation kommen".

Während die Bundesregierung unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel bereits Maßnahmen gesetzt hat um das Pensions- und Gesundheitssystem langfristig zu sicheren (Pensionssicherungsreform 2003 etc.) können die Sozialisten nur verzögern, verschieben und weiter Schulden machen.

Zur aktuellen Diskussion der Neuorganisation der Krankenversicherung fordert Knafl die Schaffung eines gleichen Leistungsrechtes für alle Versicherten in ganz Österreich, da nicht einzusehen ist, dass bei gleichen Beiträgen unterschiedliche Leistungen erbracht werden mit der Ausnahme, dass über dem Durchschnitt liegende Regelungen für die Versicherten keine Schlechterstellung erfahren dürfen, sondern vielmehr Ansporn zur Verbesserung in anderen Bundesländern sein sollen.

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