MOLTERER: VERNETZUNG VON KREATIVITÄT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT NOTWENDIG

ÖVP-Klubobmann eröffnete ÖVP-Klubenquete "kreativwirtschaft:
wachstumsmotor der zukunft"

Wien, 17. März 2004 (ÖVP-PK) "Kreativität ist Teil des menschlichen Lebens und Grundvoraussetzung für Kultur und Kunst. Kunst und Kultur gehören zum menschlichen Leben." Mit diesen Worten eröffnete heute, Mittwoch, ÖVP-Klubobmann Mag. Wilhelm Molterer die ÖVP-Klubenquete "kreativwirtschaft: wachstumsmotor der zukunft" im Großen Sitzungssaals des ÖVP-Parlamentsklubs, der zu diesem Zweck auch entsprechend "designed" und in ein neues Licht getaucht wurde. Auch zwei erste Serienstücke von "Klangliegen" wurden dabei präsentiert. Molterer dankte der ÖVP-Abg. Carina Felzmann als Initiatorin der Veranstaltung sowie Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein und Staatssekretär Franz Morak, die mit ihrem gemeinsamen Auftreten bei dieser Enquete sozusagen auch eine Symbiose des notwendigen "Netzwerkes zwischen Kunst und Wirtschaft" präsentierten. ****

Österreich habe auf diesem Sektor nicht nur eine lange Tradition, sondern auch eine besondere Stärke im Bereich "Contempory Art" und eine große Zukunftsperspektive: "Wir haben keine Rohstoffe und keine Großindustrie, und wir sind und wollen kein Billiglohnland sein. Österreich tritt mit 1. Mai in eine neue Form des Wettbewerbs. Diese Veränderung betrifft aber nicht nur die Wettbewerbssituation:
Österreich, und vor allem Wien, könnte zu einem neuen europäischen Zentrum werden und eine 'Brückenfunktion' übernehmen", so der Klubobmann.

Um kreatives Potential nutzbar zu machen, sei eine Vernetzung von Kreativität und Wirtschaftlichkeit notwendig. Kreatives Potential müsse zu einem wirtschaftlichen Faktor werden. Neu sei diese Idee allerdings nicht, erinnerte Molterer unter anderem an das klassische erfolgreiche Beispiel der Wiener Werkstätten, deren Produkte sich nicht nur wirtschaftlich durchgesetzt, sondern auch hohen künstlerischen Wert haben.

"Die heutige Veranstaltung soll der Kreativwirtschaft einen ganz wesentlichen Impuls geben, sich auf zukünftige wirtschaftliche und gestalterische Felder vorzuwagen. Österreich kann und muss nicht nur im Bereich Biotechnologie oder Informationstechnologie, sondern auch bei künstlerischen und gestalterischen Leistungen in Verbindung mit einer starken Ökonomie Impulse setzen", schloss Molterer. (Fortsetzung)

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