Rack: Guter Kompromiss zur Wegekostenrichtlinie angebahnt

Österreich kann in Zukunft sensible Gebiete besser schützen

Brüssel, 17. März 2004 (ÖVP-PK) "Nicht nur die heutigen eineinhalb Stunden Abstimmung zur Wegekostenrichtlinie im Verkehrsausschuss, sondern vor allem unsere Arbeit in den vergangenen Monaten hat sich ausgezahlt. Im Großen und Ganzen ist das Ergebnis, an dem wir Österreicher im Europaparlament intensiv gearbeitet haben, so ausgefallen, dass wir damit leben können und sollten", sagte heute, Mittwoch, der steirische Europaparlamentarier Univ. Prof. Dr. Reinhard Rack in Brüssel. "Nicht alles konnte erreicht werden und das eine oder andere ist in den Konturen noch unscharf. Das ist aber das Wesen von Kompromissen. Unter dem Strich hat der Verkehrsausschuss aber heute ein Mautkostensystem vorgeschlagen, mit dem wir in Österreich in Zukunft sensible Gebiete besser schützen können", betonte Rack. ****

Mit der heute abgestimmten Position des Verkehrsausschusses hat Österreich auch die Möglichkeit, die eingenommenen Gelder in menschen- und umweltfreundlichere Verkehrssysteme zu investieren. "Das Parlament hat eine verantwortungsvolle Haltung eingenommen. Jetzt ist der Rat am Ball, um zu einer gemeinsamen Position zu gelangen, damit wir dann im Mitentscheidungsverfahren mit dem Rat zu einer gemeinsamen Lösung kommen können", sagte Rack abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

MEP Univ.Prof. Dr. Reinhard RACK, Tel.: 0032-2-284-5773
(rrack@europarl.eu.int) oder Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP-ED
Pressestelle, Tel.: 0032-475-79 00 21 (pschulmeister@europarl.eu.int)

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001