Kein altes Eisen, aber: "Kommissar Rex" ermittelt am 19. März im Seniorenheim

Heinrich Schweiger, Carmen Gratl, Günter Franzmeier, Michael Rastl, Silvia Fenz, Otto Tausig, Brigitte Kren und Bea Frey in Gastrollen

Wien (OTS) - "Kommissar Rex" ermittelt im Seniorenheim: Nachdem er seinen sonntäglichen Besuch empfangen hat, stürzt Kammerschauspieler Heinrich Schweiger alias Heimbewohner Bruno Walter bald darauf vom Balkon seines Zimmers. Die Recherchen der Mordkommission ergeben, dass Walter vor seinem Tod noch Streit mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter hatte, aber auch das Pflegepersonal und seine Zimmernachbarn hat der ungemütliche Zeitgenosse regelrecht terrorisiert. Der Gerichtsmediziner bestätigt, dass beim Sturz des Pensionisten eindeutig nachgeholfen wurde. Warum musste der alte Mann sterben und wer hat ihn auf dem Gewissen? "Sein letzter Sonntag" ist der Titel der aktuellen "Kommissar Rex"-Folge, die ORF 1 am Donnerstag, dem 18. März 2004, um 20.15 Uhr erstmals präsentiert." Neben Heinrich Schweiger sind in weiteren Gastrollen Günter Franzmeier, Carmen Gratl, Michael Rastl, Silvia Fenz, Otto Tausig, Brigitte Kren und Bea Frey zu sehen sind. Das Drehbuch stammt von Susanne Freund (ihren Hörbiger-George-Hit "Blatt und Blüte" zeigt ORF 2 am 14. April) und Peter Hajek, Regie führte Andreas Prochaska ("Ausgeliefert").

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Sonntag im Seniorenheim "Morgentau": Herr Walter (Heinrich Schweiger) hat Besuch von Sohn Robert (Günter Franzmeier) und Schwiegertochter Erika (Carmen Gratl). Kurz danach zeigt der alte Mann sein wahres Gesicht und präsentiert sich als ausgewachsenes Ekel. Er terrorisiert Pflegepersonal und Zimmernachbarn. Mit sich zufrieden steigt Herr Walter auf dem Balkon auf einen Schemel, um seinen Kanari zu füttern - und stürzt mit einem Hilfeschrei in die Tiefe.
Gerichtsmediziner Dr. Graf (Gerhard Zemann) konstatiert Mord: Bruno Walter ist geschlagen und über den Balkon gehoben worden. Und: Der Täter hat Handschuhe getragen. Doch die "Gedächtnislücken" der betagten Zeugen im Heim erschweren die Ermittlungen der Mordkommission.
Einer der Verdächtigen ist der Rollstuhlfahrer Färber (Michael Rastl), der dank eines geschickten Tests von Marc (Alexander Pschill) zum Hauptverdächtigen wird. Aber auch Walters Sohn hat im Gegensatz zu seiner Frau - eine Krankenschwester - für die Tatzeit kein Alibi, aber ein Motiv. Sein herrischer Vater wollte ihn zwingen, ihn zu sich nach Hause zu nehmen.
Rex stellt Robert und findet Beweise. Da outet sich Färber als Täter. Marc glaubt ihm nicht, obwohl viele Indizien für Färber als Täter sprechen - andere jedoch auch für Robert. Die Handschuhe, die der wahre Täter getragen hat, fehlen aber immer noch.

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