ÖAAB-Gajdosik: Erhöhung des Kilometergeldes wäre ideale Antwort auf Benzinpreiserhöhungen

"Die Belastungen für die Autofahrer sind in den letzten Jahren, bedingt auch durch die Erhöhung der Mineralölsteuer, enorm gestiegen", so der Wiener AK-Vizepräsident und Fraktionsobmann der Fraktion "ÖAAB-Christliche Gewerkschafter" Alfred GAJDOSIK. Die in letzter Zeit immer weiter steigenden Benzinpreise verschärfen die Situation zusätzlich.
"Durch die eher schikanöse Unterlassung einer Indexerhebung wurde es in den letzten Jahren verabsäumt, das Kilometergeld zu erhöhen", so Alfred GAJDOSIK, der darauf verweist, dass die letzte Anpassung bereits 7 Jahre zurück liegt.

Durch ein zu niedrig angesetztes amtliches Kilometergeld zahlen all jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer drauf, die ihr Fahrzeug ständig für den Dienstgebrauch zur Verfügung stellen.

"Ein unterbewertetes amtliches Kilometergeld führt somit unmittelbar zu deutlichen Einkommensverlusten", erklärt GAJDOSIK und abschliessend: "Eine Erhöhung würde dem gesteigerten Aufwand der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer endlich Rechnung tragen".

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