LAbg. Sablatnig: VP braucht keinen „schwarzen“ Seifried

Nur Disziplin und Geschlossenheit helfen Krise zu beenden

Klagenfurt (ÖVP-Club) - Gegen politische Grabenkämpfe und die Profilierung von Einzelpersonen sprach sich heute CO Stv. LAbg. Ferdinand Sablatnig aus. „Die Partei kann und darf sich in dieser Situation keinen ‚schwarzen’ Seifried leisten“, kritisiert Sablatnig die heutigen Wortspenden von NAbg. Dipl.-Ing. Klaus Auer. ****

Es sei unabdingbar, den Ernst der Lage zu erkennen und daraus die notwendigen Schritte abzuleiten. Eine sachliche Diskussion wäre aber nur dann möglich, wenn man diszipliniert und nach außen geschlossen auftrete. Mit dem Finger auf andere zu zeigen, sei einer sachlichen Arbeit in den Gremien nicht dienlich, betonte Sablatnig. Jeder einzelne habe Fehler ge-macht, und damit zur derzeitigen Situation beigetragen. „Wir alle sind deshalb dazu aufgerufen, nachzudenken und Auswege aus der Krise zu finden“, so Sablatnig abschließend. (Schluss)

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