Dirnberger zu Pensionen: ÖAAB soll bei Leitl lernen

ÖAAB-Homepage spricht noch immer von Pensions "sicherungs" Reform

Wien (OTS) - "Pleiten, Pech und Pannen hatten die Pensionsdebatte begleitet", stellte Wirtschaftskammer-Präsident Leitl im Gefolge des ÖVP-Katzenjammers nach den Landtagswahlen fest. AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger sieht in dieser Analyse des WK-Präsidenten eine Chance auf Rückkehr in die Realität für den ÖAAB. Dieser präsentiert auch heute, 3 Tage nach der Wahlschlappe noch mit dem Stv. Klubobmann und NÖAAB-Landesobmann Abg. z. NR Michael Spindelegger auf der Einstiegsseite der NÖAAB-Homepage diese Pleite als sogenannte Pensions "sicherungs" Reform.

Im Inhalt redet Spindelegger noch immer von der "Klarheit, die am 11. Juni geschaffen wurde" und führt die Zumutungen, die mit den Stimmen der ÖAAB-Abgeordneten beschlossen wurden, schönfärberisch an. Dirnberger dazu: "Ich fordere den ÖAAB auf, die schwarze Parteibrille, die ihren Mandataren offenbar die Sicht verstellt, einen Moment wegzulegen und sich mit der Analyse des Pensionsmurkses von WK-Präsident Leitl zu beschäftigen!" Es müsse, so Dirnberger, angesichts der schweren Pensionskürzungen endlich Schluss sein mit schönfärberischen Begriffen wie Giftzähne ziehen, Verluste deckeln oder Abfedern der Reform. Dirnberger: "Die schweren Ungerechtigkeiten gegen die ASVG-Versicherten müssen aus der Welt geschafft werden, das ist die Herausforderung für die Arbeitnehmervertreter im Parlament!"

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