AWO: Schwerpunkt Bioenergie

Großes Potenzial für österreichische Unternehmen im Bioenergie-Sektor in Schweden und Norwegen

Wien (PWK166) - Unter reger Beteiligung eines ausgewählten Fachpublikums fand vergangene Woche in Wels, anlässlich der Energiesparmesse und der "Pelletskonferenz", eine Marktinformationsveranstaltung der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ zum Thema "Bioenergie-Geschäftsmöglichkeiten in Schweden und Norwegen" statt. Es handelte sich hierbei um eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go-international - einer Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft und der WKÖ.
Adelheid Höbart, österreichische Handelsdelegierte in Oslo, und Christian Svancar, stellvertretender Handelsdelegierter in Stockholm, referierten über die Rahmenbedingungen und die besten Markteintrittsstrategien in diesem Branchensegment vor dem Hintergrund, dass in Skandinavien die Bemühungen für einen vermehrten Einsatz von Bioenergie bereits weit fortgeschritten sind und sich dadurch gute Geschäftsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen ergeben.

Karin Haara, Geschäftsführerinnen der Bioenergievereinigungen von Svebio (Schweden) und Eirin Hongslo, Geschäftsführerinnen der Bioenergievereinigungen von Nobio (Norwegen), stellten eindrucksvoll die sehr aufnahmefähigen Märkte vor. Die skandinavischen Vertreter waren vor allem vom Leistungsangebot österreichischer Produkte, insbesondere von der hohen Effizienz und dem ansprechenden Design beeindruckt. Ebenso fanden die geringen Emissionswerte der Anlagen österreichischer Provenienz hohe Zustimmung.

Eine besonders gute Möglichkeit zur Präsentation und Partnerfindung auf dem Bioenergiesektor in Schweden stellt die internationale Messe "World Bioenergy 2004" in Jönköping (2-4. Juni 2004) dar. Beste Chancen für den Markteintritt bzw. weitere Marktbearbeitung in Norwegen bietet die Teilnahme an den "VVS-Dagenen" vom 20-24.10.2004 (Wärme, Wasser, Sanitär) dar. Zeitgleich mit der Messe wird auch eine spezielle Wirtschaftsmission "Alternative Energien" abgehalten. Mit massiver österreichischer Beteiligung heimischer Branchenexperten wird gerechnet, zumal sie die aufgezeigten, sehr erfolgversprechenden Geschäftsmöglichkeiten nicht versäumen möchten. (BS)

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