SPÖ-Schuster: "Anstieg der Kriminalität in Niederösterreich und in Wien muss bei Strasser Alarmglocken läuten lassen!"

Wien (SPW-K) - "Ein Anstieg der Kriminalität in Niederösterreich um 20,1 Prozent und in Wien um 7,8 Prozent müsste bei jedem verantwortungsbewussten Politiker die Alarmglocken läuten lassen", kommentierte heute der Sicherheitssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Godwin Schuster, die Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums vom Februar. "Die Zahlen dokumentieren das Versagen der sogenannten Sicherheitspolitik des Innenministers und sind ein vernichtendes Zeugnis für seinen strikten Sparkurs." ****

Die gestiegene Aufklärungsrate sei zwar erfreulich, "nur ist sie sicher nicht auf Strassers "Reformen", sondern in erster Linie auf das Engagement der BeamtInnen zurückzuführen", so Schuster weiter. "Die Strukturreform in Wien hat zweifellos versagt, die ständigen Ankündigungen über weitere Veränderungsprozesse auf dem Rücken der PolizistInnen tragen nicht zu deren besseren Motivation und verschlechtern nur noch mehr die Situation der betroffenen Bevölkerung."

Die jüngst veröffentlichten Zahlen über die Überstellung von 94 ZollwachemitarbeiterInnen zur Wiener Polizei seien "ein Tropfen auf dem heißen Stein" und würden nicht auf einen "Verbesserungswillen" von Minister Strasser hindeuten, so Schuster. "Es muss raschest dafür gesorgt werden, dass Wien nicht noch weiter das für die Bewältigung der schwierigen Aufgaben notwendige Personal vorenthalten wird!" (Schluss)

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