Rossmann: Österreicher gegen Aufsteigen mit Fünfern in Volkschule, Hauptschule und Unterstufe

Spetra-Umfrage bestätigt freiheitliche Positionen

Wien, 2004-03-10 (fpd) - Eine Bestätigung der freiheitlichen Positionen sieht FPÖ-Bildungssprecherin Mares Rossmann in der heute vorgestellten Spectra-Umfrage zu den Themen "Aufsteigen mit Nicht Genügend" und "Alternative Benotung". Die Österreicherinnen und Österreicher haben sich mehrheitlich für eine Beibehaltung der jetzigen Vorgehensweise an den Schulen ausgesprochen. ****

"Ein Aufsteigen mit mehreren Nicht Genügend, möglicherweise schon in der Volksschule, würde auf jeden Fall eine Absenkung des Niveaus zur Folge haben", ist Rossmann überzeugt. Gerade die Volksschule stelle das Fundament für den weiteren Werdegang der Kinder dar, so Rossmann. "Hier würde man mit Sicherheit den falschen Weg beschreiten und den Schülerinnen und Schülern nichts Gutes tun" ist die freiheitliche Bildungssprecherin überzeugt. Wenn das Lernziel hier nicht erreicht werde, seien die Probleme in den Folgejahren vorprogrammiert, so Rossmann abschließend. (Schluß)

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