Walch: Wirtschaftsflüchtlinge verzerren das Lohnniveau

Strenge Kontrollen der Zuwanderungs- und Asylbestimmungen

Wien, 2004-03-10 (fpd) - "Achtzig Prozent aller verurteilten Straftäter in Österreich sind Ausländer. Der brave Österreicher bezahlt doppelt", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch. "Schließlich wird von Wirtschaftsflüchtlingen, die teilweise unter dem Deckmantel des Asyls hereinkommen, das Lohnniveau verzerrt und gedrückt, und dann darf Herr oder Frau Österreicher auch noch die Gefängnisaufenthalte finanzieren, wenn diese straffällig werden." ****

Es sei nicht einzusehen, daß für die verdrehte Ideologie von Rot-Grün und die übertriebene Wirtschaftsvertretung der ÖVP immer die arbeitende Bevölkerung bestraft würde. "Straffällig gewordene Wirtschaftsflüchtlinge, Asylwerber und Asylanten müssen rasch und umgehend abgeschoben werden. Dabei sollte man ihnen den Fingerabdruck abnehmen, damit eine eventuelle Wiedereinreise unter anderem Namen schon an der Staatsgrenze verhindert werden kann. Denn lange darf dieser Zustand den wahren Leistungsträgern unseres Landes - nämlich den kleinen und mittleren Arbeitnehmern - nicht mehr zugemutet werden", meinte Walch. (Schluß)

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