Walch für Berufserweiterung von Zahntechnikern

Kostenersparnis und Qualitätssteigerung im Sozialbereich

Wien, 2004-03-09 (fpd) - "Ich bin dafür, daß das Berufsbild der Zahntechniker erweitert wird und sie in Zukunft auch die Arbeit eines Prothetikers durchführen dürfen", präsentierte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann Abg. Max Walch eine Innovation zur Verbesserung des Gesundheits- und Sozialwesens. So dürfe in Österreich bisher nur der Zahnarzt in den Mund des Patienten greifen, dem Zahntechniker sei es beispielsweise jedoch nicht gestattet, einen Abdruck zu nehmen oder Zahnprothesen am Patienten an- und einzupassen. ****

"Dadurch geht Qualität verloren, Patient und Krankenkasse werden unnötig zur Kasse gebeten", weiß Walch zu berichten. "Diese Berufserweiterung wäre für den Bürger, den Staat und somit für uns alle besser, kostengünstiger und vor allem verstärkt patientenfreundlich, da sie schönere und genauere Arbeiten ermöglichen würde." Er trete in diesen Punkte zum Wohle der Patienten für eine Änderung ein.

"Es gibt keine medizinischen Bedenken - im Gegenteil: der Großteil der Zahnmediziner ist ohnehin für diese Verbesserung der Zusammenarbeit", schloß Walch. (Schluß)

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