SPÖ-NÖ: VP-NÖ geht es nur um Macht

Zentrale Anliegen der PatientInnen und der Bediensteten spielen für VP-NÖ keine Rolle

St. Pölten (SPI) - "Während VP-NÖ Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner die Frage einer weiteren Finanzierung der niederösterreichischen Spitäler rein durch seine parteipolitische Brille betrachtet hat die Sicherstellung unserer hochqualitativen Gesundheitsversorgung und der tausenden Arbeitsplätze im NÖ Gesundheitswesen für die SPÖ-NÖ und Landesrat Emil Schabl absolute Priorität", so SP-Landesgeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach in einer Reaktion zu den jüngsten Untergriffen des VP-Parteimanagers. "Für die VP-NÖ ist sogar die Frage der Finanzierung der Spitäler eine reine Machtfrage. Wie in so vielen Bereichen geht es hier der VP-NÖ um eine Machtdemonstration und nicht um die Erarbeitung konstruktiver Lösungsmodelle", ergänzt Kadenbach.****

LR Sobotka sei immer noch eine Antwort darauf schuldig, wie er die Finanzierung durch das Land langfristig garantieren könne. "Unser Gesundheitssystem ist zu schade um zu einem Spielball schwarzer Machtinteressen zu verkommen", so Kadenbach.

Die SPÖ arbeite dafür, dass wir in Niederösterreich die Vision eines sozial gerechten und wirtschaftlich erfolgreichen Landes verwirklichen. Alle NiederösterreicherInnen sollen daher die Chance haben, am Wohlstand und dem hochqualifizierten Gesundheitssystem in Niederösterreich teilhaben zu können, damit Niederösterreichs Zukunft in Europa auch weiterhin gesichert sei, meint Kadenbach abschließend.

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